Auswahl:

    Der Wilde Alexander

    Hg. von Florian Kragl

    ► Zu Autor, Überlieferung und Werk

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    Ach, owe, daz noch lyͤb yrgat

    W2 3 4 5 6KLD 1 VI

    Der meie ist komen gar wunneklich

    C7 8 9 10 11KLD 1 III

    Do durch der werlde ummuͦzicheit

    J15 16KLD 1 II

    Ein wunder in der werlde vert

    C12 13 14KLD 1 II

    Eyn hirte bant synen tobenden hunt

    J7 8 9KLD 1 II

    Eyn trurecliches clagyn

    W1KLD 1 VII

    Eyn vox mit eyme daxe streit

    J17 18KLD 1 II

    Eyn wunder in der werlde vert

    J4 5 6KLD 1 II

    Her Gawin stic noch straze vant

    J27KLD 1 II

    Her ne kan nicht wol rosen phlegen

    J13 14KLD 1 II

    Herre got, dir sungen schone

    J1 2 3KLD 1 I

    Hie bevorn, do wir kynder waren

    J30–36KLD 1 V

    Ich viel eynen gar sweren val

    J19KLD 1 II

    Ich wil des alle vrouwen biten

    J10 11 12KLD 1 II

    Mich wundert, sit daz ich ez las

    J25 26KLD 1 II

    Min trurekliches klagen

    C1KLD 1 VII

    Myn trurichlichiz klagen

    J42KLD 1 VII

    Owe, daz nach liebe ergat

    C2 3 4 5 6KLD 1 VI

    Owe, daz nach liebe gat

    J37 38 39 40 41KLD 1 VI

    Set, wie des richen kuninges kynt

    J20 21 22 23 24KLD 1 II

    Syon, trure

    J28 29KLD 1 IV

    Parallelüberlieferung unter anderen Dichternamen
    oder ohne Zuschreibung

    Eyn minnen dyef, der lieflich stilt [Namenlos/​Gemischt]

    N(91r) 13KLD 1 II