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So der hedrich suosse wehset

n14Friedrich von Apfelwag

Her ne kan niht wol rosen pflegen

JDer Wilde AlexanderKLD 1 II

Do durch der werlde ummuͦzicheit

JDer Wilde AlexanderKLD 1 II

Eyn vox mit eyme daxe streit

JDer Wilde AlexanderKLD 1 II

Mich wundert, sit daz ich ez las

JDer Wilde AlexanderKLD 1 II

Syon, trure

JDer Wilde AlexanderKLD 1 IV

Got unde der ku̍nig wolten kriegen sunder wân

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 III 1; RSM ¹Schulm/2/1-2

Die liehten lieben suͦze tage reine

ALeuthold von SevenKLD 11 Ia

Die liehten liebe suͤsse tage reine

CFriedrich der KnechtKLD 11 Ia

Diu vil minnecliche, die ich da meine

ALeuthold von SevenKLD 11 III

Diu vil minnekliche, die ich da meine

CFriedrich der KnechtKLD 11 III

Wil mir ein wip gnedic sin, so wirt min rat

ALeuthold von SevenKLD 11 V

Wil mir ein wib genedig sin, so wirt min rat

CFriedrich der KnechtKLD 11 V

Merkent wunder iemer mere

CGottfried von NeifenKLD 15 XIX

Owe, winter, das din kraft

CGottfried von NeifenKLD 15 XXXI

Sumer, din gewalt wil swinden

CGottfried von NeifenKLD 15 XXXV

Was der winter sorgen bringe

CGottfried von NeifenKLD 15 XXXVI

Von Walhen fuͦr ein pilgerin mit sinem koͤtzeline

CGottfried von NeifenKLD 15 XL

Winter, du wilt aber twingen

CGottfried von NeifenKLD 15 XLII

Liehter sumer, du̍ suͦsse wunne

CGottfried von NeifenKLD 15 XLIII

Mich entroͤstet niht der walt unde oͮch du̍ heide

CGottfried von NeifenKLD 15 XLIV

Sol ich disen sumer lang

CGottfried von NeifenKLD 15 L

Ich han liep mit seneder leide

A, CGünther von dem ForsteKLD 17 I

Wol mich, daz ich ie den muͦt gewan

A, CGünther von dem ForsteKLD 17 III

Mit maniger hande varwe mischet

CHartmann von StarkenbergKLD 18 II

Neina, helfent fro beliben

CHartmann von StarkenbergKLD 18 III

Sta bi, la mich den wint an wejen

A, CHeinrich von AnhaltKLD 2 II

Wol mich hu̍te, wol mich iemer mere

CHeinrich III. von MeißenKLD 21 II

Selig si min liebu̍ frowe

CHeinrich III. von MeißenKLD 21 IV

Ahy, nu sol du̍ welt lâssen manige swere

CHeinrich von der MureKLD 22 III

Herze, du bist ane sin

CDer von BucheinKLD 22 IV

Herze, du bist ane sinn

CHeinrich von der MureKLD 22 IV

We, waz hilfet al min singen

AHugo von MühldorfKLD 26

Koͤnde ich lob ze dem besten bringen

CHugo von WerbenwagKLD 27 III

Gewalt bi grossem guͦte

CDer KanzlerKLD 28 I 2; RSM ¹Kanzl/1/2-3

Swie swerer last sich neiget

CDer KanzlerKLD 28 II 10; RSM ¹Kanzl/210-11a

Nu jarlanc stet vil hohe min muͦt. ich horte den suͦzen sanc

A, CNiuneKLD 29 I

Nu jarlanc stet vil hohe min muͦt. ich horte den suͤssen sanc

CDer Kol von NiunzenKLD 29 I

Sol ich nu klagen die heide? dast ein jamer gros

CKönig Konrad der JungeKLD 32 I

In dem walde unde uf der gruͦnen heide

ADer Junge SpervogelKLD 35 I

Sol min sprechen, sol min singen

ANiuneKLD 35 II

Somelicher wive unstede

P₁Namenlos/GemischtKLD 35 II

Ez ist wol, daz wir die lieben heide

ALeuthold von SevenKLD 35 V

Ich bin in min herze wunt

CDer von ObernburgKLD 40 VII

Uns kumt aber ein liehter meie

COtto IV. von BrandenburgKLD 42 II

Ich hate ze froͤiden minen muͦt

COtto IV. von BrandenburgKLD 42 VI

Nu ist du̍ heide in liehtem kleide

CDer PüllerKLD 43 II

Su̍ ist mir liep unde liebet mir fu̍r alle wip

g₁Namenlos/GemischtKLD 44 IV 4; RSM ¹ReiBr/525a

Die wil ich nu lebe in so menegim leide

AReinmar der JungeKLD 46

Vil lieber sumer, swaz ich ie

CRubinKLD 47 IV

Der liebe sumer ku̍nde schoͤner niht gesin

CRubinKLD 47 V

Ob allem liebe liebu̍ frowe, lere

CRubinKLD 47 VI

Wizzet, daz ich singen wil

AOtto von BotenlaubenKLD 47 IX

Wissest, daz ich singen wil

CRubinKLD 47 IX

Vil liebu̍ sumerwunne

CRubinKLD 47 X. XI

Ein reine hohgimuͤte

ANamenlos/GemischtKLD 47 XV A

Seht, wa meije mit vil wu̍nne

CDer von BucheinKLD 5 I

Ich klage dir, edelu̍ frowe here

CDer von BucheinKLD 5 IV

Wol her, kint, ir helfent singen

CDer von StadeggeKLD 54 II

Nu hat rife unde oͮch der sne geswendet

CDer von SuoneggeKLD 57 II

Nu ist du̍ liehte heide val

CUlrich von WinterstettenKLD 59 III

Winter leide gruͤne heide

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XVII

Winter, din gewalt

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXII

Si treit krus har, crisp unde gel

CWachsmut von MühlhausenKLD 61 I

Juncherre, ich han grosse huͦter

CWachsmut von MühlhausenKLD 61 II

Wa gesan ie mannes oͮgen

CWachsmut von MühlhausenKLD 61 III

Ein bernde saf der minnen bluͤte

CWachsmut von MühlhausenKLD 61 IV

Ein arzat ist min munt

CWalther von MezzeKLD 62 Ia

Min arzat ist min munt

BOtto von BotenlaubenKLD 62 Ia

Wenne daz ich sinnenclichen tobe

SWalther von der VogelweideKLD 62 IV

Sich vreut meneger ingegen der wunneclichen zit

A, CWalther von MezzeKLD 62 V

Der ich gab vu̍r eigen mich gar minu̍ jar

CAlram/Waltram von GrestenKLD 64 II

Der ich gab vur eigen mich gar minu̍ jar

AMarkgraf von HohenburgKLD 64 II

Minne, ir habt mich so besweret

CAlram/Waltram von GrestenKLD 64 III

Minne, ir habt mich so besweret

ANiuneKLD 64 III

Man sol nu singen von deme tage

ALeuthold von SevenKLD 68 III

Maniger, der sprichet: nu sehent, wie der singet

BDietmar von AistMF 133,21

Ich bin mit rehter stete einem guͦten riter undertan

ALeuthold von SevenMF 16,1

Ich bin mit rehter stete einem guͦten ritter undertan

CBurggraf von RegensburgMF 16,1

Frowe, tuͦ, des ich dich bitte

AReinmar der FiedlerMF 190,27

Frowe, tuͦ des ich dich bitte

CReinmarMF 190,27

Der winter were mir ain zit

B, CDietmar von AistMF 35,16

Diu werlt noch ir alten sitte

CDietmar von AistMF 36,5

Du̍ welt noch ir alten sitte

BReinmarMF 36,5

Ich suhte guͦter vru̍nde rat

ALeuthold von SevenMF/MT VIII, 16

Ich suͦchte guͦter fru̍nde rat

CDietmar von AistMF/MT VIII, 16

Wer edel, hoech geteurt stain sechen wil

V₁RegenbogenRSM ¹Regb/1/101

Willekomen si du̍ zit

CKonrad von WürzburgSchr XXII 1

Gar bar lit wit walt

CKonrad von WürzburgSchr XXVI 1

Minen muͦt

CKonrad von WürzburgSchr XXVIII 1

Wafen uber die schande si geschrîet, du̍ vil eren vriet

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 3; RSM ¹KonrW/6/3-4

Mir ist, als ich niht lebende si, swenne ich entnuke sere

C, JKonrad von WürzburgSchr XXXII 18; RSM ¹KonrW/7/18-19a

Mir is, als ich niet levende si, wan ich intnucken sere

N, w₂Namenlos/GemischtSchr XXXII 18; RSM ¹KonrW/7/18-19c