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Alram/Waltram von Gresten, ›Sit als ungeloͮbet‹ (C 1 2 3 4) Lied vorDruckerTEI Icon

Kommentar

Überlieferung: Alram von Gresten in C, Markgraf von Hohenburg in A. Die Varianz zwischen den Fassungen ist marginal. Die metrischen Defekte (s. u.) gehören schon dem Archetyp an. A II,3 ist offensichtlich durch doppelten Abschreibfehler verderbt.

Form: Durchgereimte Kanzonenstrophe.

3-a 5b / 3-a 5b // 5-a 5b

Überfüllt sind II,5. 6, unterfüllt ist III,4. Auffällig ist die Sparsamkeit der Reimklänge.

Inhalt: Auf einen Natureingang, der Winter und Liebesunglück grob parallelisiert, folgt eine Minneklage, die sich ganz in topischen Formeln und Argumenten ergeht (Frauenpreis, huote, Dienstparadox, Treuebekenntnis).

Florian Kragl

 C Alram 1 = KLD 64 I 1Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 311ra
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 I
 
 C Alram 2 = KLD 64 I 2Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 311ra
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 II
 
 C Alram 3 = KLD 64 I 3Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 311ra
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 III
 
 C Alram 4 = KLD 64 I 4Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 311ra
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 IV
 
 
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