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Heinrich III. von Meißen, ›Ich wolte gar von froͤiden gan‹ (C 6 7 8) Lied zurückLied vorDruckerTEI Icon

Überlieferung

C HMeiß 6 7 8

Kommentar

Überlieferung: unikal in C.

Form: .4a .4b / .4a .4b // .4c .4x .4c

Durch Körner sind I,6 und II,6 miteinander verbunden; III,2/4 greift das Reim­paar aus II,1/3 (lib / wib) wieder auf, II,5/7 und III,5/7 sind zudem durch gleichen Reimklang verbunden.

In I,5, II,6 und III,5 (oder Hebungsprall?) fehlt der Auftakt.

Inhalt: Im Mittelpunkt des Lieds steht der freudespendende weibliche Gruß.

Die Freude, die in Str. I ein personifizierter roter munt (I,2) dem Ich ankündigt, gipfelt im von Hoffnung getragenen Ausruf ahy (I,7). Mit dem, was ir munt [...] gesprochen hat (II,5f.) und der Hoffnung des Ichs auf Freude, knüpft Str. II eng an Str. I an. Str. III schließlich bleibt allgemein, geht jedoch wieder vom weiblichen Gruß aus, dessen freudespendende Wirkung ins Bild gefasst wird von muͦt, herze und lip (III,3f.), die hoch wie ein Adler in der Luft schweben.

Simone Leidinger

 C HMeiß 6 = KLD 21 III 1Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 15ra
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 I
 
 C HMeiß 7 = KLD 21 III 2Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 15rb
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 II
 
 C HMeiß 8 = KLD 21 III 3Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 15rb
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 III
 
 
Vignette