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Wilhelm von Heinzenburg, ›Ein kuslich munt, zwei rosevarwe wange‹ (C 9 10 11) Lied zurückLied vorDruckerTEI Icon

Überlieferung

C Heinz 9 10 11

Kommentar

Überlieferung: Unikal in C unter Wilhelm von Heinzenburg.

Form: .5-a .3b / .5-a .3b // 3-c .6-c 3b

Auftakt fehlt in I,2.

Inhalt: Webelied. In der ersten Strophe thematisiert das Ich sein Dienstverhältnis zur Dame (es ist ir eigen, I,5, und dient ihr mit [...] nu̍wen sange, I,3); das Wortfeld des Blicks (oͮge ersehen; I,2, erzeigen, I,6) umschließt dabei das des Klangs (sange, I,3; jehen, I,4). In Str. II und III, die über den Stropheneinstieg miteinander verbunden sind (II,1: Vil schone wib; III,1: Vil guͦtes wib), richtet sich das Ich direkt an die Geliebte und bittet sie um Liebeserfüllung.

Simone Leidinger

Kommentar veröffentlicht am 03.03.2021.
Gehört zur Anthologie: Minne- bzw. Werbelied
 C Heinz 9 = KLD 67 V 1Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 163rb
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 I
 
 C Heinz 10 = KLD 67 V 2Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 163rb
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 II
 
 C Heinz 11 = KLD 67 V 3Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 163rb
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 III
 
 
Vignette