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Markgraf von Hohenburg, ›Sit alse ungeloubet‹ (A 6 7 8 9) Lied vorDruckerTEI Icon

Kommentar

Überlieferung: Alram von Gresten in C, Markgraf von Hohenburg in A. Die Varianz zwischen den Fassungen ist marginal. Die metrischen Defekte (s. u.) gehören schon dem Archetyp an. A II,3 ist offensichtlich durch doppelten Abschreibfehler verderbt.

Form: Durchgereimte Kanzonenstrophe.

3-a 5b / 3-a 5b // 5-a 5b

Überfüllt sind II,5. 6, unterfüllt ist III,4. Auffällig ist die Sparsamkeit der Reimklänge.

Inhalt: Auf einen Natureingang, der Winter und Liebesunglück grob parallelisiert, folgt eine Minneklage, die sich ganz in topischen Formeln und Argumenten ergeht (Frauenpreis, huote, Dienstparadox, Treuebekenntnis).

Florian Kragl

 A Hoh/32v 6 = KLD 64 I 1Zitieren
Digitalisat
Kleine Heidelberger Liederhandschrift (Heidelberg, UB, cpg 357), fol. 33r
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 I
 
 A Hoh/32v 7 = KLD 64 I 2Zitieren
Digitalisat
Kleine Heidelberger Liederhandschrift (Heidelberg, UB, cpg 357), fol. 33r
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 II
 
 A Hoh/32v 8 = KLD 64 I 3Zitieren
Digitalisat
Kleine Heidelberger Liederhandschrift (Heidelberg, UB, cpg 357), fol. 33r
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 III
 
 A Hoh/32v 9 = KLD 64 I 4Zitieren
Digitalisat
Kleine Heidelberger Liederhandschrift (Heidelberg, UB, cpg 357), fol. 33r
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 IV
 
 
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