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Der Kanzler, ›Winter kalt, din gewalt‹ (C 40 41 42) Lied zurückLied vorDruckerTEI Icon

Überlieferung

C Kanz 40 41 42

Kommentar

Überlieferung: Das drei­strophige Lied ist unikal in C überliefert.

Form: 2a+2a 4a 4b / 2c+2c 4c 4b // 4-x 4d / 2-e+2-e 4e 4d.

Der Hebungsprall in I,6 lässt sich verweiden, wenn man dest als des ist liest.

Kanzonenstrophe mit Steg und drittem Stollen, der an den Steg anreimt. Die binnengereimten ersten Verse der Stollen ließen sich auch als kurze Verse ansetzen (so bei von Kraus), die teils fehlenden Reimpunkte (vgl. II,1 u. 9) unterstützen jedoch die hier gewählte Darstellung als binnengereimte lange Zeilen, die außerdem die syntaktische Struktur der Verse verdeutlicht.

Inhalt: Allgemeines Minnelied, das dem Leid des Winters die Freude der Liebe entgegenhält. Entsprechend endet das Lied mit einem Frauenpreis.

Manuel Braun/Stephanie Seidl

 C Kanz 40 = KLD 28 X 1Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 425vb
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 I
 
 C Kanz 41 = KLD 28 X 2Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 426ra
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 II
 
 C Kanz 42 = KLD 28 X 3Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 426ra
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 III
 
 
Vignette