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Schenk von Limburg, ›Sint willekomen, fro Sumerzit‹ (C 15 16 17) Lied zurückLied vorDruckerTEI Icon

Überlieferung

C Limb 15 16 17

Kommentar

Überlieferung: unikal in C.

Form: .4a .3-b / .4a .3-b // .4c .3-d .4c .3-d .5-d.

Ohne Melodie ist es nicht zu entscheiden, ob es sich bei der Strophe um eine Kanzone handelt. Die Forschung spricht auch von einer Tanzlied- bzw. Vagantenstrophe, vgl. dazu von Kraus, S. 290.

Inhalt: Frühlings- und Frauenpreis, der die alles übertreffende Schönheit und Vollkommenheit der Geliebten betont. Die anaphorischen Verseingänge (v. a. in den Strn. I u. III) rücken das Lob der Minnedame auch stilistisch in den Vordergrund.

Stephanie Seidl

 C Limb 15 = KLD 34 V 1Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 83va
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 I
 
 C Limb 16 = KLD 34 V 2Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 83va
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 II
 
 C Limb 17 = KLD 34 V 3Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 83vb
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 III
 
 
Vignette