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Gottfried von Neifen, ›Uns jungen mannen mag‹ (C 160 161 162) Lied zurückLied vorDruckerTEI Icon

Überlieferung

C Neif 160 161 162

Kommentar

Überlieferung: unikal in C.

Form: .4a .3-b / .4a .3-b //R 2c 2c+.1c+.1c

Der Schlagreim im Refrain ahmt die rhythmische Bewegung des Flachsdreschens nach. Die Strophenform ist in Str. III verderbt: Die vorliegende Darstellung richtet sich mit C nach dem Reim, dabei sind die Kadenzen und die Hebungszahl des Schemas jedoch gestört. Anpassung an das Schema können nur mit größeren Eingriffen erreicht werden (vgl. von Kraus). Eine Konjektur in I,1f. (vgl. von Kraus) ist nicht notwendig, verdeutlicht die Metrik jedoch. In II,1 fehlt der Auftakt.

Inhalt: Als eine von drei Pastourellen Gottfrieds stellt das vorliegende Lied zweideutig das Flachsschwingen in den Mittelpunkt. Es weist Parallelen zum Winterlied 8 Neidharts auf (vgl. Herweg, hier S. 92f.). Zur Diskussion, ob das Lied vollständig überliefert ist, vgl. von Kraus, S. 146f.

Simone Leidinger

 C Neif 160 = KLD 15 XLI 1Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 40rb
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 I
 
 C Neif 161 = KLD 15 XLI 2Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 40rb
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 II
 
 C Neif 162 = KLD 15 XLI 3Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 40rb
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 III
 
 
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