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Der Püller, ›Nu ist du̍ heide in liehtem kleide‹ (C 4 5) Lied zurückLied vorDruckerTEI Icon

Überlieferung

C Püll 4 5

Kommentar

Überlieferung: als zwei­stro­phiges Lied unikal in C.

Form: 2-a+.2-a 5b / 2-c+2-c 5b // 5-c 2-c+4x .3b

Kanzonenstrophe, deren binnengereimte Vv. 1, 3 u. 6, ließe man die syntaktischen Zusammenhänge unberücksichtigt, auch als endgereimte kurze Verse aufgefasst werden könnten.

Inhalt: Minneklage. Der Sprecher sieht sich, analog zur vom Winter bedrohten Natur (Str. I), aller Lebensfreude beraubt. Zugleich vermittelt das Lied jedoch auch Zuversicht: Erhörte die Dame den Werbenden, wäre sein Leiden sofort beendet (II,6f.).

Stephanie Seidl

 C Püll 4 = KLD 43 II 1Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 254ra
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 I
 
 C Püll 5 = KLD 43 II 2Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 254ra
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