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Der Wilde Alexander, ›Eyn wunder in der werlde vert‹ (J 4 5 6)Lied zurückLied vorDrucker

Kommentar

Als Rätselspruch anhebende, stark bildhaft-metaphorische Schelte des untreuen Mannes, den man an seiner zunge erkennen soll. Achnitz weist auf thematisch verwandte Rätselstrophen anderer Sangspruchdichter hin und will in den drei Alexander-Strophen eine Polemik gegen Reinmar von Zweter erkennen (bes. S. 40f.). Die Überlieferung in CJ läuft meistenteils streng parallel, größere Varianz gibt es in Strophe II (V. 5, danach Unsicherheiten im Numerus). Metrisch schwierig ist III,11, der in C zu kurz ist, in J aber mit doppeltem Auftakt latent Überlänge hat.

Zu Überlieferung, Form und Musik siehe auch den Tonkommentar.

Florian Kragl

 J WAlex 4 = KLD 1 II 1Zitieren
Digitalisat
Jenaer Liederhandschrift (Jena, ThULB, Ms. El. f. 101), fol. 22ra
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 I
 J WAlex 5 = KLD 1 II 2Zitieren
Digitalisat
Jenaer Liederhandschrift (Jena, ThULB, Ms. El. f. 101), fol. 22rb
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 II
 J WAlex 6 = KLD 1 II 3Zitieren
Digitalisat
Jenaer Liederhandschrift (Jena, ThULB, Ms. El. f. 101), fol. 22rb
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 III
Vignette