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Der Wilde Alexander, ›Set, wie des richen kuninges kynt‹ (J 20 21 22 23 24)Lied zurückLied vorDrucker

Überlieferung

J WAlex 20 21 22 23 24

Kommentar

Die fünf Antichrist-Strophen können wohl als geistliches Lied im Spruchton bezeichnet werden. Zwei allegorischen Strophen gehen drei exegetische nach: Zwei Königstöchter, die von einem kebeslichen Mann und seinen Gefährten verführt werden (I und II), symbolisieren geistliches und weltliches Leben, was ohne strenge Parallelität verbunden wird mit dem Gegensatz Himmelreich/Sündental der Welt (III). Der Mann ist der Antichrist, dem die Welt zum erheblichen Teil verfallen ist (IV). Selbst jene, die sich von ihm lossagen, sind nicht gegen ihn gefeit (V).

Zu Überlieferung, Form und Musik siehe auch den Tonkommentar.

Florian Kragl

 J WAlex 20 = KLD 1 II 17Zitieren
Digitalisat
Jenaer Liederhandschrift (Jena, ThULB, Ms. El. f. 101), fol. 23va
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 I
 J WAlex 21 = KLD 1 II 18Zitieren
Digitalisat
Jenaer Liederhandschrift (Jena, ThULB, Ms. El. f. 101), fol. 23vb
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 II
 J WAlex 22 = KLD 1 II 19Zitieren
Digitalisat
Jenaer Liederhandschrift (Jena, ThULB, Ms. El. f. 101), fol. 23vb
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 III
 J WAlex 23 = KLD 1 II 20Zitieren
Digitalisat
Jenaer Liederhandschrift (Jena, ThULB, Ms. El. f. 101), fol. 23vb
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 IV
 J WAlex 24 = KLD 1 II 21Zitieren
Digitalisat
Jenaer Liederhandschrift (Jena, ThULB, Ms. El. f. 101), fol. 24ra
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 V
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