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Rudolf der Schreiber, Sumer, der wil aber komen schone
C
C RudSchr 6
IC RudSchr 6 = KLD 50 II 1
C RudSchr 7
IIC RudSchr 7 = KLD 50 II 2
C RudSchr 8
IIIC RudSchr 8 = KLD 50 II 3
C RudSchr 9
IVC RudSchr 9 = KLD 50 II 4
C RudSchr 10
VC RudSchr 10 = KLD 50 II 5

Kommentar

Überlieferung: unikal in C.

Form: Kanzonenstrophe mit Steg und drittem Stollen: 5-a 6b / 5-a 6b // .5-c .5-c / 5-a 6b.

II,1 u. IV,7 sind unterfüllt.

Inhalt: Minneklage. Der sommerliche Natureingang in Str. I steht kontrastiv zum Leid des Sängers: Seine Appelle an Frau Minne, ihm zu Liebesglück zu verhelfen, sind bisher unerhört geblieben (Strn. IIf.). Deshalb will er sich künftig direkt an seine Minnedame wenden (III,5f.) und ihr seinen Kummer klagen – diesem gilt die zwischengeschaltete Str. IV –, bevor die Schlussstrophe des Liedes dann die Geliebte adressiert.

Stephanie Seidl

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