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    Sangspruchdichtung in dem Autor zugeschriebenen Tönen:
    Hofton

    TannhäuserGND Icon

    Hg. von Manuel Mildner

    ► Zu Autor, Überlieferung und Werk

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    Gegen disen winnahten

    C19 20 21 22 23HMS II 90 XI 1; Siebert XI 1

    Dank habe der meie

    C40 41 42HMS II 90 XV 1; Siebert XV 1

    Das ich ze herren niht enwart

    C34HMS II 90 XIV 1; RSM ¹Tanh/2/1; Siebert XIV 1

    Der ku̍nig von Marroch hat der berge noch genuͦg

    C5HMS II 90 V; Siebert V

    Der winter ist zergangen

    C3HMS II 90 III; Siebert III

    Du̍ schonen wib der guͦte win

    C36HMS II 90 XIV 3; RSM ¹Tanh/2/3; Siebert XIV 3

    Ein wiser man der hies sin liebes kint also gebaren

    C28HMS II 90 XII 5; RSM ¹Tanh/1/5; Siebert XII 5

    Es sluͦg ein wib ir man zetode

    C43HMS II 90 XVI;RSM ¹Tanh/3/1; Siebert XVI

    Ez ist hiute eyn wunnychlicher tac

    J1 2 3 4HMS III 16 1; RSM ¹Tanh/5/1; Siebert 1 1

    Hie vor do stuͦnt min ding also

    C24HMS II 90 XII 1; RSM ¹Tanh/1/1; Siebert XII 1

    Ia herre wie habe ich verlorn

    C37HMS II 90 XIV 4; RSM ¹Tanh/2/4; Siebert XIV 4

    Iarlang bloͤzet sich der walt

    C10 11 12HMS II 90 VIII 1; Siebert VIII 1

    Ich denke erbuwe ich mir ein hus

    C26HMS II 90 XII 3; RSM ¹Tanh/1/3; Siebert XII 3

    Ich lobe ein wib, du̍ ist noch besser danne guͦt

    C4HMS II 90 IV; Siebert IV

    Ich muͦs clagen

    C6HMS II 90 VI; Siebert VI

    Ich solde wol zehove sin

    C35HMS II 90 XIV 2; RSM ¹Tanh/2/2; Siebert XIV 2

    Min frowe du̍ wil lonen mir

    C16 17 18HMS II 90 X 1; Siebert X 1

    Min soͤmer treit zeringe gar

    C39HMS II 90 XIV 6; RSM ¹Tanh/2/6; Siebert XIV 6

    Mir tet gar wol ein lieber wan (Luodeleich)

    k1–11HMS II 90 IX 2; RSM ¹Tanh/4/1c; Siebert IX 2

    Rome bi der ty̍ver lit

    C27HMS II 90 XII 4; RSM ¹Tanh/1/4a; Siebert XII 4

    So mir min ding niht ebne gat

    C25HMS II 90 XII 2; RSM ¹Tanh/1/2a; Siebert XII 2

    Steter dienest der ist guͦt

    C13 14 15HMS II 90 IX 1; RSM ¹Tanh/4/1a; Siebert IX 1

    Uns kumt ein wunneklichu̍ zit

    C1HMS II 90 I; Siebert I

    Went ir in ganzen froͤiden sin

    C2HMS II 90 II; Siebert II

    Wol im der nu beissen sol

    C29 30 31 32 33HMS II 90 XIII 1; Siebert XIII 1

    Wol uf tanzen uberal

    C7 8 9HMS II 90 VII 1; Siebert VII 1

    Ze wiene hat ich einen hof

    C38HMS II 90 XIV 5; RSM ¹Tanh/2/5; Siebert XIV 5

    Parallelüberlieferung mit anderer oder fehlender (Text-)Autorangabe

    Myr doyt wel der rijche wan [Namenlos/​Gemischt]

    x₁(65r/2) 1 2 3HMS II 90 IX 2; RSM ¹Tanh/4/1b; Siebert IX 2

    Wan mir mein sach nit eben gat, ww ich pin in dem lande [Tannh/HofT]

    q(349v) 1–7HMS II 90 XII 2; RSM ¹Tanh/1/500a; Siebert XII 2 u. 9 1