Texte

Incipit Sortieren Hs. Sortieren Korpus Sortieren Editionen Sortieren

Daz eyme wol getzogenen man

Z₁Meister Reymar

Ist ieman in der welte bas

CAlbrecht von HaigerlochHMS I 18 1; RSM ¹AlbrH/1

Verbotten wasser besser sint

CAlbrecht von HaigerlochHMS I 18 2; RSM ¹AlbrH/2

Ku̍sche smal, ir brun oͮgen

CJohann von BrabantHMS I 9 V

Reines wibes guͤte

CJohann von BrabantHMS I 9 VI 4

Ir pfaffen unde ir ritter, tribent von u̍ nît

CRegenbogenHMS II 126 1; RSM ¹Regb/1/1a

Funf hande tugend sol ein reine vroͮwe pflegen

CRegenbogenHMS II 126 5; RSM ¹Regb/1/5

Uns kumt ein wunneklichu̍ zit

CTannhäuserHMS II 90 I; Siebert I

Went ir in ganzen froͤiden sin

CTannhäuserHMS II 90 II; Siebert II

Der winter ist zergangen

CTannhäuserHMS II 90 III; Siebert III

Ich lobe ein wib, du̍ ist noch besser danne guͦt

CTannhäuserHMS II 90 IV; Siebert IV

Der ku̍nig von Marroch hat der berge noch genuͦg

CTannhäuserHMS II 90 V; Siebert V

Ich muͦs clagen

CTannhäuserHMS II 90 VI; Siebert VI

Hie vor do stuͦnt min ding also

CTannhäuserHMS II 90 XII 1; RSM ¹Tanh/1/1; Siebert XII 1

So mir min ding niht ebne gat

CTannhäuserHMS II 90 XII 2; RSM ¹Tanh/1/2a; Siebert XII 2

Ich denke erbuwe ich mir ein hus

CTannhäuserHMS II 90 XII 3; RSM ¹Tanh/1/3; Siebert XII 3

Rome bi der ty̍ver lit

CTannhäuserHMS II 90 XII 4; RSM ¹Tanh/1/4a; Siebert XII 4

Ein wiser man der hies sin liebes kint also gebaren

CTannhäuserHMS II 90 XII 5; RSM ¹Tanh/1/5; Siebert XII 5

Das ich ze herren niht enwart

CTannhäuserHMS II 90 XIV 1; RSM ¹Tanh/2/1; Siebert XIV 1

Ich solde wol zehove sin

CTannhäuserHMS II 90 XIV 2; RSM ¹Tanh/2/2; Siebert XIV 2

Du̍ schonen wib der guͦte win

CTannhäuserHMS II 90 XIV 3; RSM ¹Tanh/2/3; Siebert XIV 3

Ia herre wie habe ich verlorn

CTannhäuserHMS II 90 XIV 4; RSM ¹Tanh/2/4; Siebert XIV 4

Ze wiene hat ich einen hof

CTannhäuserHMS II 90 XIV 5; RSM ¹Tanh/2/5; Siebert XIV 5

Min soͤmer treit zeringe gar

CTannhäuserHMS II 90 XIV 6; RSM ¹Tanh/2/6; Siebert XIV 6

Es sluͦg ein wib ir man zetode

CTannhäuserHMS II 90 XVI; RSM ¹Tanh/3/1; Siebert XVI

So wol dem hobe, da man truwe an hoer wirde hat

JZilies von SaynHMS III 4 I 1; RSM ¹Zil/1/1

Ich weiz eyn lant, da vil der toden umbegraben sint

JZilies von SaynHMS III 4 I 2; RSM ¹Zil/1/2

Eyn kupfer so vuͦrguldet was, daz ez gar guldin scheyn

JZilies von SaynHMS III 4 II 1; RSM ¹Zil/2/1

Erne kan nicht syngen, swer da sciltet lobeberen man

JZilies von SaynHMS III 4 II 2; RSM ¹Zil/2/2

Ich gienc tzuͦ vuͦze eyn halbez jar, daz tuͦt mir nicht so we

JZilies von SaynHMS III 4 II 3; RSM ¹Zil/2/3

Got herre, gewere mich eyner bete, des gert tzuͦ dir myn munt

JZilies von SaynHMS III 4 II 4; RSM ¹Zil/2/4

Ich suͦche unde suͦche, des wart myr nye so not

JZilies von SaynHMS III 4 II 5; RSM ¹Zil/2/5

Eyn minnen dyef, der lieflich stilt

NNamenlos/​GemischtKLD 1 II

Ich viel eynen gar sweren val

JDer Wilde AlexanderKLD 1 II

Her Gawin stic noch straze vant

JDer Wilde AlexanderKLD 1 II

Min trurekliches klagen

C, J, WDer Wilde AlexanderKLD 1 VII

Wol ab, der ku̍nig, der git u̍ch niht

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 I 1; RSM ¹Schulm/3/1

Der Scharle hat dru̍ spil verpflicht

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 I 2; RSM ¹Schulm/3/2

Ich bin an minnen worden las

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 I 3; RSM ¹Schulm/3/3

Ein ku̍nig hie mit gewalte vert

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 II 1; RSM ¹Schulm/1/1

Wa wil du̍ kugel nu geligen

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 II 2; RSM ¹Schulm/1/3

Got herre, nu warte umbe dich

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 II 3; RSM ¹Schulm/1/2

Mit dienste man iezunt harte kume guͦt erwirbet

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 IV; RSM ¹Schulm/4/1a

Ir nement des riches schiltes war

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 V; RSM ¹Schulm/5/1

Het ich einen kneht, der sunge lihte von siner frowen

AGedrutKLD 13 I

Het ich einen kneht, der sunge lihte von siner frowen

CGeltarKLD 13 I; RSM ¹Geltar/1/

Wan singet minnewise da ze hove unde in mime schalle

AGedrutKLD 13 II

Wan singet minnewise da ze hove unde inme schalle

CGeltarKLD 13 II

Beschiht des niht, so muͦs ich eine

CGottfried von NeifenKLD 15 XI

Suͤsze Minne, mine sinne

P₁Namenlos/​GemischtKLD 15 XXII

Swaz ich ie gesang von wiben

P₁Namenlos/​GemischtKLD 15 XXVI

Du̍ nahtegal, du̍ sang so wol

CGottfried von NeifenKLD 15 LI

Lu̍te unde lant, die mohten mit genaden sin

CUlrich von LiechtensteinKLD 16 I

Gelu̍ke, daz get wunderlichen an unde abe;

CUlrich von LiechtensteinKLD 16 II

Uf zwene wege ich kan geritten

CHeinrich von der MureKLD 22 I

[...] daran sundest du dich

B, CHiltbolt von SchwangauKLD 24 I

Wil si bekennen den guͤtlichen willen, den ich gegen ir han

B, CHiltbolt von SchwangauKLD 24 IV

Ich han den geloͮben in dem muͦte

B, CHiltbolt von SchwangauKLD 24 V

Rehte vroͤde minne ich gerne

B, CHiltbolt von SchwangauKLD 24 VIII

Ich wurde vro, kunde ich verdienen das

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 IX

Wol mich des, daz ichs ie gesach

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 XI

Do ich beide gesach unde gehorte

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 XIV

Mir tuͦt vil sanfte, swenne ich hoͤre, das

B, CHiltbolt von SchwangauKLD 24 XV

Es ist ain reht, das ich lasse den muͦt

BHiltbolt von SchwangauKLD 24 XVII

Wol mich, das ich ze frowen han

CMarkgraf von HohenburgKLD 25 II

Wol mich, das ich ze vrowen han

BFriedrich von HausenKLD 25 II

Ich han ie gedaht, wie ain wip wesen solte

BFriedrich von HausenKLD 25 IV

Min ougen muͦzen dur daz selic sin

CMarkgraf von HohenburgKLD 25 VI

Swer den froͮwen an ir ere

CHeinrich von VeldekeKLD 26 2; MF XI XXXVI (Pseudo-Veldeke)

Der sumer sumerbernde kumt

CHugo von WerbenwagKLD 27 V

Ich hab mich underwunden

CDer KanzlerKLD 28 I 1; RSM ¹Kanzl/1/1

So schoͤn, so stark, so wise

CDer KanzlerKLD 28 I 4; RSM ¹Kanzl/1/4

Ein esel in loͤwen hiute

CDer KanzlerKLD 28 I 5; RSM ¹Kanzl/1/5

Ein trages sneggen slichen

CDer KanzlerKLD 28 I 6; RSM ¹Kanzl/1/6

Mich wundert harte sere

C, B₃Der KanzlerKLD 28 II 4; RSM ¹Kanzl/2/4a

Ein herre, der vor schanden

CDer KanzlerKLD 28 II 5; RSM ¹Kanzl/2/5

Eime herren wol gezême

CDer KanzlerKLD 28 II 6; RSM ¹Kanzl/2/6

Ein infel unde ein crone

C, B₃Der KanzlerKLD 28 II 7; RSM ¹Kanzl/2/7a

Manig herre mich des vraget

CDer KanzlerKLD 28 II 8; RSM ¹Kanzl/2/8

Owe, daz mir gebristet

C, B₃Der KanzlerKLD 28 II 9; RSM ¹Kanzl/2/9a

Ouwe, dat mir gebristit

NNamenlos/​GemischtKLD 28 II 9; RSM ¹Kanzl/2/9c

Die pfaffenfu̍rsten sint ir wirde ein teil beroͮbet

CDer KanzlerKLD 28 III 1; RSM ¹Kanzl/3/1

Verborgen valsch, heinlich truge, akustig zunge

CDer KanzlerKLD 28 III 2; RSM ¹Kanzl/3/2

So wol dem edeln, der mit zu̍hten kan enthalten

CDer KanzlerKLD 28 III 3; RSM ¹Kanzl/3/3

Was solt erbermde, ob niender su̍ndic mensche were

CDer KanzlerKLD 28 III 4; RSM ¹Kanzl/3/4

Menschlich vernunft gar sunder var

CDer KanzlerKLD 28 XVI 10; RSM ¹Kanzl/5/10

Mag, ob mich liebet dir min guͦt

CDer KanzlerKLD 28 XVI 11; RSM ¹Kanzl/5/11

Mich wundert, ob verdorben si

CDer KanzlerKLD 28 XVI 12; RSM ¹Kanzl/5/12

Ein vuhs zeinem rappen sprach

CDer KanzlerKLD 28 XVI 13; RSM ¹Kanzl/5/13

Rich arger man, der scham sich

CDer KanzlerKLD 28 XVI 17; RSM ¹Kanzl/5/17

So wol dir, hohgeloptes adel

C, B₃Der KanzlerKLD 28 XVI 1; RSM ¹Kanzl/5/1a

Eyn valke uf eyme strigge wart

NNamenlos/​GemischtKLD 28 XVI 21; RSM ¹Kanzl/5/21

Fenix ein vogel ist genant

C, B₃Der KanzlerKLD 28 XVI 2; RSM ¹Kanzl/5/2a

Ein tier ist wunderlicher art

CDer KanzlerKLD 28 XVI 3; RSM ¹Kanzl/5/3

Swa golt gelu̍tert wirt also

CDer KanzlerKLD 28 XVI 4; RSM ¹Kanzl/5/4

Swelh leben ein guͦt ende hat

CDer KanzlerKLD 28 XVI 5; RSM ¹Kanzl/5/5

Mich vraget manig edel man

CDer KanzlerKLD 28 XVI 6; RSM ¹Kanzl/5/6

Gelu̍ke, wol man din bedarf

CDer KanzlerKLD 28 XVI 7; RSM ¹Kanzl/5/7

In stetten, uf bu̍rgen widerpart

CDer KanzlerKLD 28 XVI 8; RSM ¹Kanzl/5/8

Ob himel ku̍nig, in himel vogt

CDer KanzlerKLD 28 XVI 9; RSM ¹Kanzl/5/9

Das si mir dike stritekliche hat verseit

CDer Kol von NiunzenKLD 29 II

Ich sas bi miner froͮwen, bis mir begunde stân

CDer Kol von NiunzenKLD 29 III

Dank habe ir hochgelopter nam

CDer Kol von NiunzenKLD 29 IV

Sit sich du̍ zit also schone ze froͤiden hant gestellet

C₁Schenk von LimburgKLD 34 II

Somelicher wive unstede

NNamenlos/​GemischtKLD 35 II

Die nu bi liebe slafen

ALeuthold von SevenKLD 35 IV

Der die schonen zit mit vroiden huͦre waz

ALeuthold von SevenKLD 35 VI

Solde ich den jungen raten

ALeuthold von SevenKLD 35 VII

Ich hore manegen vragen

ALeuthold von SevenKLD 35 VII

Mich wundert, wie den lu̍ten si, die sich der eren schament

ALeuthold von SevenKLD 35 VIII

Swelch man di jar hat ane muͦt, di doch manzitic sint

DNamenlos/​GemischtKLD 35 VIII

Uns kumt diu suͤzze sumerzit

ANamenlos/​GemischtKLD 38 a

Ach herzeliep, ach herzlet

ANamenlos/​GemischtKLD 38 a

Swer des biderben swache phligt

ADer Junge SpervogelKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3a

Swer des biderben swache pfligt

CSpervogelKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3b

Swer des biderben swache pfliget

CDietmar von AistKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3c

Swer des biderben swache pfliget

BReinmarKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3d

Swer des vromen swache pfligit

HNamenlos/​GemischtKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3e

Lebenes gedinge ist al der werlde trost

HNamenlos/​GemischtKLD 38 h 1; RSM ¹ZX/1/1

Der valle waren zwene, von den uns wuohs der tot

HNamenlos/​GemischtKLD 38 h 2; RSM ¹ZX/2/1

Swa zewene dienent einem wibe

CDietmar von AistKLD 38 h 34; RSM ¹SpervA/5/1c

Er ist ein tore, swer sich niht selbe erkennen kan

HNamenlos/​GemischtKLD 38 h 3; RSM ¹ZX/2/2

Swer vrowen minne tru̍tet unde ir ere niht

NNamenlos/​GemischtKLD 38 n III 15; RSM ¹ZX/20/1b

Ein wol versunne vrowe sol niht dienstes me

NNamenlos/​GemischtKLD 38 n III 27; RSM ¹ZX/21/2b

Ez lebet in minem duncke niht

ANiuneKLD 39 I

Ich bin der guͦten mere vro

ANiuneKLD 39 II

Owe herzecumberlichu̍ clage

ANiuneKLD 39 IV

Ich wil iemer minen muͦt

ANiuneKLD 39 V

Ir minnekliche minne mir betwungen hat

CDer von ObernburgKLD 40 VI

Du̍ Aventu̍re spottet min

B, COtto von BotenlaubenKLD 41 I

Karbunkel ist ain stain genant

B, COtto von BotenlaubenKLD 41 II

Gnuͦge lu̍te massent sich

B, COtto von BotenlaubenKLD 41 VI

Ich han du̍ bant du̍ nieman kan beschowen

B, COtto von BotenlaubenKLD 41 VII

Froͤde ist al der welte komen

B, COtto von BotenlaubenKLD 41 VIII

Wahter, ich bin komen uf genade her zuͦ dir

COtto von BotenlaubenKLD 41 IX

Vro Minne, ich lachet miner swere

A, COtto von BotenlaubenKLD 41 X

Mir hat ein wip herze unde lip

A, COtto von BotenlaubenKLD 41 XI

Winter, was hat dir getan

COtto IV. von BrandenburgKLD 42 III

Wa sint nuͦ alle, die von minnin sungin e

DNamenlos/​GemischtKLD 44 IV 13; RSM ¹ReiBr/13

Ir munt, der lu̍htet, als der liehte rubin tuͦt

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 1; RSM ¹ReiBr/1a

Wol mich, das du̍ vil seldenriche ie wart geborn

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 2; RSM ¹ReiBr/2a

Als ich stan unde denke, wa ich si hab gesehen

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 3; RSM ¹ReiBr/3a

Wol mich des tages, der mir alrerst ist worden kunt

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 4; RSM ¹ReiBr/4a

Su̍ ist mir liep unde liebet mir fu̍r alle wip

I, I₁Namenlos/​GemischtKLD 44 IV 4; RSM ¹ReiBr/4b

Liebu̍ frowe, vil lieber denn noch liebers iht

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 5; RSM ¹ReiBr/5

Swar ich var unde swas ich frowen han gesehen

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 6; RSM ¹ReiBr/6a

Die ich us al der welte ze frowen habe erkorn

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 7; RSM ¹ReiBr/7a

Ich han mir funden eine reinen, suͤssen fruht

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 8; RSM ¹ReiBr/8

Die wisen merken, wie mir senden ist beschehen

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 9,RSM ¹ReiBr/9a

Maneger lat mich ungegruͦzit

AReinmar der FiedlerKLD 45 II 1; RSM ¹ReiFi/2/1a

Maneger lat mich ungegruͦzit

CReinmar der FiedlerKLD 45 II 1; RSM ¹ReiFi/2/1b

Ez ist in vil swere

CReinmar der FiedlerKLD 45 II 2, RSM ¹ReiFi/2/2b

Ez ist in vil swere

AReinmar der FiedlerKLD 45 II 2; RSM ¹ReiFi/2/2a

Got welle sone welle, doch so singet der von Seven

AReinmar der FiedlerKLD 45 III 1; RSM ¹ReiFi/3/1

Daz erste wip dem ersten man den ersten schaden riet

AReinmar der FiedlerKLD 45 III 2; RSM ¹ReiFi/3/2

Ich solte ein luzil miner langen swere clagen

ANamenlos/​GemischtKLD 47 I

Ich singe sunder minen danc

AGedrutKLD 47 II A

Der sumer unde alle sin schone unde och sin wunne

ANamenlos/​GemischtKLD 47 VIII B

Ich wil dir, selic frauwe, minneclichen singen

EReinmarKLD 47 IX

Zelicliche deme geschiet

ANamenlos/​GemischtKLD 47 IX

Wer mir iht bas gelungen

CRubinKLD 47 X. XI 3, 4,

Nieman an vroiden sol verzagen

A, CRubinKLD 47 XII

Wafen uber der Minne rat

CRubinKLD 47 XIX

Ich wil urlop von vru̍nden nemen

BRubinKLD 47 XXII

Die gemuͦten umme niht

CRubin und (?) RüedegerKLD

Die gemuͦten umbe nît

AGedrutKLD

Waz verzagetes herzen hat min lip

B₂Rudolf von RotenburgKLD 49 VII

Kunde ich geloben die frowen min

CRudolf von RotenburgKLD 49 Leich I

Owe, das ich si miden sol

CRudolf von RotenburgKLD 49 Leich II

Ein hoher muͦt mich singen tuͦt

CRudolf von RotenburgKLD 49 Leich III

Nu geit mir nach ein ander leit

CNiuneKLD 49 Leich IV,

Hete ich niht anders leides me

CRudolf von RotenburgKLD 49 Leich IV,

Nu geit mir nach ein ander leit

ANiuneKLD 49 Leich IV,

Ich tete gerne schin grôssen pin

CRudolf von RotenburgKLD 49 Leich V

Das erste leit daz erste wib

CRudolf von RotenburgKLD 49 Leich [VI]

Wan sagent ir mir, vro Minne

CDer von BucheinKLD 5 V 1; RSM ¹Buch/1

Swa biderbe herren sterbent

CDer von BucheinKLD 5 V 2; RSM ¹Buch/2

Ein vederspil, daz vahet

CDer von BucheinKLD 5 V 2; RSM ¹Buch/3

Du̍ min herze hat besessen

CDer von SachsendorfKLD 51 V

Got fuge mirz zeguͦte

LUlrich von LiechtensteinKLD 58 XXV

Wol mich iemer! min gemuͤte

LUlrich von LiechtensteinKLD 58 XXXVII

Ein schone magit

ANamenlos/​GemischtKLD 58 XL

Wer nun verholnen minnen phliget

P₁Namenlos/​GemischtKLD 59 IX

Sol ich iemer fro beliben ane swere

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXXIX

Uf lieben wan ich alles gan der schonen under oͮgen

CUlrich von WinterstettenKLD 59 Leich I

Sumerzit uns git ane widerstrit

CUlrich von WinterstettenKLD 59 Leich II

Nement war, wie gar waz der meige vollenbraht

CUlrich von WinterstettenKLD 59 Leich III

Swer die wunne wol pruͤven kunne, der si des gemant

CUlrich von WinterstettenKLD 59 Leich IV

[...]

S₁Namenlos/​GemischtKLD 59 Leich IV 12-13

Minne twinget mich mit al ir kraft, daz ich

CUlrich von WinterstettenKLD 59 Leich V

Ist du̍ liebe nach ir schoͤne guͦt

BWachsmut von KünzingenKLD 60 I

Maniger giht, das man von schaden wise

B, CWachsmut von KünzingenKLD 60 IIb

Mir ist liep mins herzen swere

I, I₁Namenlos/​GemischtKLD 62 III

So we dir, welt, daz ich dir niht entrinnen mac

A, CWalther von MezzeKLD 62 VI

Ich hayn eyn hertz, das mich zol

SNamenlos/​GemischtKLD 62 VII

Hetin nu die bluͦmen den gewalt

AWalther von MezzeKLD 62 IX

Si sol mir des getru̍wen wol

B, CWilhelm von HeinzenburgKLD 67 II

Swer sich underwindet

B, CWilhelm von HeinzenburgKLD 67 IIIa

Owe, was wirdet min

B, CWilhelm von HeinzenburgKLD 67 IIIb

Stete was ie ain tugent

B, CWilhelm von HeinzenburgKLD 67 IVa

Su̍ sagent, das niht herter si

B, CWilhelm von HeinzenburgKLD 67 IVb

Der wahter sang von minnen wol

CVon WissenloKLD 68 II

Man sol nu singen gegen dem tage

CVon WissenloKLD 68 III

Ein ritter, der hat sinen lip

CVon WissenloKLD 68 IV

Maniger claget die schonen zît

CRubin und (?) RüedegerKLD 69 [IX]

Maneger claget die schone zit

AGedrutKLD 69 IX

Vro Welt, ir sult deme wirte sagen

AWalther von der VogelweideL 100,24

Vrou Werlt, ir sult dem wirte sagen

W₁Namenlos/​GemischtL 100,24

Nu sol der keiser here

A, CWalther von der VogelweideL 105,13; RSM ¹WaltV/22/1a

Der Missenere solde

A, CWalther von der VogelweideL 105,27; RSM ¹WaltV/22/2a

Ich han dem Missenere

A, CWalther von der VogelweideL 106,3; RSM ¹WaltV/22/3a

Des gottes sun hie in erde gie

A, BWalther von der VogelweideL 11,18; RSM ¹WaltV/3/2b

Des gottes sun hie in erde gie

CWalther von der VogelweideL 11,18; RSM ¹WaltV/3/2c

Her keiser, sit ir willekomen

A, BWalther von der VogelweideL 11,30; RSM ¹WaltV/3/3b

Her keiser, sit ir willekomen

CWalther von der VogelweideL 11,30; RSM ¹WaltV/3/3c

Herre babest, ich mag wol genesen

B, CWalther von der VogelweideL 11,6; RSM ¹WaltV/3/1a

Selpvar ein wip

ANiuneL 111,12

Selbvar ein wib

CWalther von der VogelweideL 111,12

Her keiser, swenne ir Tu̍schen vride

A, CWalther von der VogelweideL 12,18; RSM ¹WaltV/3/5a

Got gibet ze ku̍nege, swen er wil

A, CWalther von der VogelweideL 12,30; RSM ¹WaltV/3/6a

Her keiser, ich bin fronebotte

A, CWalther von der VogelweideL 12,6; RSM ¹WaltV/3/4a

Owe, war sint verswunden alliu miniu jar

EWalther von der VogelweideL 124,1

varwe, vinster sam der tot

W₁Namenlos/​GemischtL 124,35

Swer giht, daz minne suͤnde si

SWalther von der VogelweideL 217,10

Swer sich des steten fru̍ndes durh ubermuͦt beheret

CWalther von der VogelweideL 30,29; RSM ¹WaltV/8/18

Ich han gemerket von der Seine unz an die Muͦre

A, BWalther von der VogelweideL 31,13; RSM ¹WaltV/9/1b

Ich han gemerket von der Seine unz an die Muͦre

CWalther von der VogelweideL 31,13; RSM ¹WaltV/9/1c

Sit willekomen, herre wirt, dem gruͦze wil ich swigen

A, BWalther von der VogelweideL 31,23; RSM ¹WaltV/9/2b

Sit willekomen, herre wirt, dem gruͦze wil ich swigen

CWalther von der VogelweideL 31,23; RSM ¹WaltV/9/2c

In nomine domini, ich wil beginnen, sprechen amen

A, BWalther von der VogelweideL 31,33; RSM ¹WaltV/9/3b

In nomine domini, ich wil beginnen, sprechen amen

CWalther von der VogelweideL 31,33; RSM ¹WaltV/9/3c

Ich han des Karaderis gabe dicke enphangen

A, CWalther von der VogelweideL 32,17; RSM ¹WaltV/9/5a

Ich enweiz, weme ich gelichen muͦz die hovebellen

A, BWalther von der VogelweideL 32,27; RSM ¹WaltV/9/6b

Ich enweiz, weme ich gelichen muͦz die hovebellen

CWalther von der VogelweideL 32,27; RSM ¹WaltV/9/6c

Nu wil ich mich des scharpfen sanges och genieten

A, CWalther von der VogelweideL 32,7; RSM ¹WaltV/9/4a

Wir clagen alle unde wissen doch niht, was u̍ns wirret

BWalther von der VogelweideL 33,11; RSM ¹WaltV/9/8

Ir bischof unde ir edeln pfaffen, ir sit verleitet

A, CWalther von der VogelweideL 33,1; RSM ¹WaltV/9/7a

Der stuͦl ze Rome stat alrest besetzet reht

B, CWalther von der VogelweideL 33,21; RSM ¹WaltV/9/9a

Du̍ cristenhait gelept nie so gar nach wane

BWalther von der VogelweideL 33,31; RSM ¹WaltV/9/10

Sagent an, her Stoc, hat u̍ch der babest har gesendet

CWalther von der VogelweideL 34,14; RSM ¹WaltV/9/12

Swelch herze sich bi disen ziten niht verkeret

A, CWalther von der VogelweideL 34,24; RSM ¹WaltV/9/13a

† hove so lobelicher manne

A, CWalther von der VogelweideL 34,34; RSM ¹WaltV/9/14a

Wie cristenliche doch der babest unser lachet

A, CWalther von der VogelweideL 34,4; RSM ¹WaltV/9/11a

Herzoge uz Osterriche, la mich den lu̍ten

A, CWalther von der VogelweideL 35,17; RSM ¹WaltV/9/16a

An wibe lobe stet wol, daz man si heize schone

A, CWalther von der VogelweideL 35,27; RSM ¹WaltV/9/17a

Ich bin des milten lantgraven ingesinde

A, CWalther von der VogelweideL 35,7; RSM ¹WaltV/9/15a

Ir fu̍rsten, tugent iwer sinne mit reiner guͤte

CWalther von der VogelweideL 36,11; RSM ¹WaltV/10/1

Do Lu̍polt spart uf gotes vart, uf ku̍nftige ere

CWalther von der VogelweideL 36,1; RSM ¹WaltV/9/18

Vil tumbu̍ welt, zu̍ch dinen zom, wart umbe, sprich

B, CWalther von der VogelweideL 37,24; RSM ¹WaltV/11/1b

Genuͦge herren sint gelich den goͮgeleren

CWalther von der VogelweideL 37,34; RSM ¹WaltV/12/1

Frowe, ich hore wch so vil der tugende jehin

DNamenlos/​GemischtL 43,9

Wif was ie der hoiste name

NNamenlos/​GemischtL 48,38

Ich vertrag als ich vertruech

SNamenlos/​GemischtL 52,7-14 + L 50,11-12

Ir suͤlt sprechen willechomen

LNamenlos/​GemischtL 56,14

Die zweyffelere sprechen, es sey alles tot

fNamenlos/​GemischtL 58,21

Die losen scheltent guͦten wiben minen sanc

BWalther von der VogelweideL 58,30

Ich wil nu tailen, e ich var

B, CWalther von der VogelweideL 60,34

Nu bitent, lant mich wider komen

B, CWalther von der VogelweideL 61,20

Mir ist liep, das si mich clage

B, CWalther von der VogelweideL 61,8

Ja, lige ich mit gedanken der alrebesten bi

AWalther von der VogelweideL XIII,1

Hertzeliebez frauwelin

EWalther von der VogelweideL XIII,11

Fru̍ndes komen were alles guͦt

CReinmarMF 100,23

Fru̍ndes komen were alles guͦt

B, CHeinrich von RuggeMF 100,23

Minne minnet steten man

CReinmarMF 100,34

Minne minnet steten man

CHeinrich von RuggeMF 100,34

Mir ist noch lieber, daz si muͤsse leben

CReinmarMF 101,7

Mir ist noch lieber, daz si muͤsse leben

CHeinrich von RuggeMF 101,7

Man sol ain herze erkennen hie

CHeinrich von RuggeMF 105,24

Dem ich alsolher eren sol

CReinmarMF 110,8

Nu lange ich mit sange die zit han geku̍ndet

CBernger von HorheimMF 115,27

Ich merke ein wunder an dem glase, daz niht von herte mac

CBligger von SteinachMF 119,13; RSM ¹Blig/1/1

Min herze, ir schoͤne unde du̍ Minne habent gesworn

BDietmar von AistMF 134,6

Min herze, ir schoͤne unde du̍ Minne des habent gesworn

CHeinrich von MorungenMF 134,6

Swer mit tru̍wen umbe ein wib

CEngelhart von AdelnburgMF 148,25

Min liep ich mir vil nahe trage

BReinmarMF 150,1

Ez wirt ein man, der sinne hat

B₂Rudolf von RotenburgMF 150,10

Aller selden selic wip

AReinmar der FiedlerMF 176,5

Mir ist lieber, das si mich verber

SNamenlos/​GemischtMF 179,30

Nu darf mir nieman wizzen, ob ich in nimer gerne sæhe

B₂Burggraf von RegensburgMF 18,1

Nu endarf mir nieman wîssen, ob ich in iemer gerne sehe

BBurggraf von RiedenburgMF 18,1

Diu nachtigal ist geswaiget

B₂Burggraf von RegensburgMF 18,17

Du̍ nahtegal ist geswaiget

B, CBurggraf von RiedenburgMF 18,17

Ich horte wilent sagen ein mære

B₂Burggraf von RegensburgMF 18,25

Ich horte wilent sagen ain mere

B, CBurggraf von RiedenburgMF 18,25

Mir gestuͦnt min gemuet nie so hoch von schulde

B₂Burggraf von RegensburgMF 18,9

Stetiz lop er nie gewan

AReinmar der FiedlerMF 192,18

Der mir gebe sinen rât

CReinmarMF 194,34

Swem von guͦten wiben lieb geschiht

CReinmarMF 195,3

Mir sint du̍ jar vil unverlorn

BHartmann von AueMF 208,20

Swelch vrowe sendet ir lieben man

B, CHartmann von AueMF 211,20

Mich dunket niht so guͦtes noch so lobesam

CAlram/Waltram von GrestenMF 3,17

Mich dunket niht so guͦtes noch so lobesam

ANiuneMF 3,17

So wol mich liebes, des ich han

CDietmar von AistMF 36,23

So wol mich liebes, des ich han

BReinmarMF 36,23

Froͮwe, mines libes froͮwe

CDietmar von AistMF 36,34

So wol dir, sumerwunne

CDietmar von AistMF 37,18

Es stuͦnt ein froͮwe alleine

CDietmar von AistMF 37,4

Diu linde ist an dem ende nu jarlanc lieht unde bloz

AWalther von MezzeMF 4,1

Ich kom von minne in kumber gros

BFriedrich von HausenMF 47,1

In minem trome ich sach

BFriedrich von HausenMF 48,23

In minem trome ich sach

CFriedrich von HausenMF 48,23

Si wennent dem tode entrunnen sin

CFriedrich von HausenMF 53,31

Wol, su̍ ist ein selig wip

P₁Namenlos/​GemischtMF 54,1

Mir hat ein ritter, sprach ein wip

ANiuneMF 6,5

Der blideschaft sunder ru̍we hat

B, CHeinrich von VeldekeMF 60,13

Du̍ schoͤne, du̍ mich singen tuͦt

B, CHeinrich von VeldekeMF 60,21

In den ziten, das die rosen

B, CHeinrich von VeldekeMF 60,29

Du̍ welt der liehtechaite

B, CHeinrich von VeldekeMF 61,1

Do man der rehten minne pflag

B, CHeinrich von VeldekeMF 61,18

Die man sint nu niht fruͦt

B, CHeinrich von VeldekeMF 61,25

Des bin ich wol getroͤstet iemer mere

B, CHeinrich von VeldekeMF 61,9

In dem aberellen

BHeinrich von VeldekeMF 62,25

Got sende ir ze muͦte

B, CHeinrich von VeldekeMF 63,20

Gerner het ich mit ir gemaine

B, CHeinrich von VeldekeMF 64,10

Es tuͦnt du̍ vogellu̍ schin

B, CHeinrich von VeldekeMF 64,17

Es habent die kalte neht getan

B, CHeinrich von VeldekeMF 64,26

Die noch nie wurden verwunnen

B, CHeinrich von VeldekeMF 64,34

Du̍ zit ist verclaret wal

B, CHeinrich von VeldekeMF 65,13

Swer den vrowen setzet huͦte

B, CHeinrich von VeldekeMF 65,21

Alse die vogel vroͤlichen

B, CHeinrich von VeldekeMF 65,28

Man darf den boͤsen niht suͦchen

B, CHeinrich von VeldekeMF 65,5

Der schoͤne sumer get u̍ns an

B, CHeinrich von VeldekeMF 66,1

Du̍ minne betwang Salomone

B, CHeinrich von VeldekeMF 66,16

Schoͤnu̍ wort mit suͤseme sange

B, CHeinrich von VeldekeMF 66,24

Ir stuͤnde bas, das si mich troste

BHeinrich von VeldekeMF 66,32

Die minne bit ich unde man

B, CHeinrich von VeldekeMF 66,9

Die da wellen hoͤren minen sang

B, CHeinrich von VeldekeMF 67,25

Ich lebet ie mit ungemach

BHeinrich von VeldekeMF 67,3

Ze dienest ir, von der ich han

CUlrich von GutenburgMF 69,1

Ich kuͤse an deme walde, sin loͮp ist geneiget

ANiuneMF 82,26

Ob ich si iemer mere gesehe

CAlbrecht von JohannsdorfMF 88,5

Sehe ich iemen, der jehe, er were von ir komen

B, CAlbrecht von JohannsdorfMF 91,36

Got weis wol, ich vergas ir niet

CAlbrecht von JohannsdorfMF 92,7

Wol si, selig wip

CRubin und (?) RüedegerMF 95,6

Ein tumber man iu hat

N₁Heinrich von RuggeMF 96,1

Wan sol den vrowen dienen unde sprechen

CHeinrich von VeldekeMF XI, XXXV

het ime vor alle wile vuͦr gestan, ob mich die gute lieze

UNamenlos/​GemischtMF XXI LXVII,5; Wa/Bei 122 V

Dir enbiuͤtet, edel riter guͦt

AWalther von MezzeMF/MT Namenl XIII

Ain lieplich truren unde ain fru̍ntlich umbevahen

BNamenlos/​GemischtMF/MT Reinm LXI

So hie, so dort, so allenthalven

NNamenlos/​GemischtMF/MT Reinm LXVIII,2; RZ 341; RSM ¹ReiZw/6/2b

[...] so wunnesam gegen dem vil liehten meien

CNeidhartNei/Wie, Anmerkung zu LVI,12

Got herre, ân anegenge unde oͮch an ende, almehtig got

CKonrad von WürzburgRSM ¹FriSo/1/12b

Ach unde owe her tot waz habn uch getan

B₁RegenbogenRSM ¹Regb/1/10

Der hohin inffil unde dem edilin krummin stab

B₁RegenbogenRSM ¹Regb/1/11

Danc hab der edel furste, der bi sime leben

B₁RegenbogenRSM ¹Regb/1/9

Iz sol uz schalches munde

M₃Der tugendhafte SchreiberRSM ¹Tugdh/2/1

Uns ist von meren worden kunt

D, T₁Namenlos/​GemischtRZ 162; RSM ¹ReiZw/1/162a

Iu ist von meren worden kunt

CReinmar von ZweterRZ 162; RSM ¹ReiZw/1/162b

Ich wise an wiser lu̍te rat

CReinmar von ZweterRZ 211; RSM ¹ReiZw/1/211a

Waz hilfet ane selde kunst

D, T₂Namenlos/​GemischtRZ 93; RSM ¹ReiZw/1/93a

Was hilfet ane sinne kunst

CReinmar von ZweterRZ 93; RSM ¹ReiZw/1/93b

Got gewaltic, was du schikest

CKonrad von WürzburgSchr I

Venus du̍ feine, du̍ ist entslafen

CKonrad von WürzburgSchr II

Wer sin herze wil instricken

NNamenlos/​GemischtSchr III 1

Milte zieret edeln muͦt

CKonrad von WürzburgSchr XVIII 1; RSM ¹KonrW/1/1

Merke, ein hohgeborne jugent

CKonrad von WürzburgSchr XVIII 2; RSM ¹KonrW/1/2

Zuͦ dem fuhs ein affe sprach

CKonrad von WürzburgSchr XVIII 3; RSM ¹KonrW/1/3

Ein loͤwe einen spiegel kos

CKonrad von WürzburgSchr XVIII 4; RSM ¹KonrW/1/4

Husere ist ein genade rich, du̍ froͤmden gast

CKonrad von WürzburgSchr XIX 4

Swer sich daran stôsset

CKonrad von WürzburgSchr XXIV 1; RSM ¹KonrW/4/1

Ich pruͤve unde ku̍se

CKonrad von WürzburgSchr XXIV 2; RSM ¹KonrW/4/2

Aspis ein wurn geheissen ist

CKonrad von WürzburgSchr XXV 1; RSM ¹KonrW/5/2a

Vorhte unde schamendes herzen ger

CKonrad von WürzburgSchr XXV 2; RSM ¹KonrW/5/1a

Ich weis wol, daz des kargen muͦt

CKonrad von WürzburgSchr XXV 3; RSM ¹KonrW/5/3a

Der karge riche vert von hus

CKonrad von WürzburgSchr XXV 4; RSM ¹KonrW/5/4a

An lu̍ten hat du̍ gotes kraft

CKonrad von WürzburgSchr XXV 5; RSM ¹KonrW/5/5a

Nieman ist ane bresten gar

CKonrad von WürzburgSchr XXV 6; RSM ¹KonrW/7/6a

Swa tac erschinen sol

CKonrad von WürzburgSchr XXX

Winter uf der heide bluͦmen selwet, der mit vroste velwet

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 1; RSM ¹KonrW/6/1

Maniger nu von siner tugende gahet, der die schande enpfahet

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 2; RSM ¹KonrW/6/2

Einen kargen wilent des bevilte, daz ein man sich milte

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 5; RSM ¹KonrW/6/5a

Wart ie besser iht fu̍r ungemuͤte danne wibes guͤte

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 6; RSM ¹KonrW/6/6a

Das die milten also fruͤge sterbent, die nah prise werbent

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 7; RSM ¹KonrW/6/7a

Genu̍htig man an sippeschefte, pruͤve in dem sinne

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 10; RSM ¹KonrW/7/10

Hohvertig schalc enmac niht lange rihsen bi gelu̍ke

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 11; RSM ¹KonrW/7/11

Ein hu̍bescher hunt, der spilte gegen sinem herren schone

C, fKonrad von WürzburgSchr XXXII 12; RSM ¹KonrW/7/12a

Ir edelen tumben, wes lant ir u̍ch gerne toren triegen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 13; RSM ¹KonrW/7/13

Ein ritter, der niht wete habe von golde noch von siden

C, JKonrad von WürzburgSchr XXXII 14; RSM ¹KonrW/7/14a

Mir ist ein loser hoveschalk als ein kobolt von buhse

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 15; RSM ¹KonrW/7/15

Wie sol ich richen edelen schalk mit valschem muͦt erweschen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 16; RSM ¹KonrW/7/16

Des argen ore muͤsse sin verwâssen unde verduͤmet

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 17; RSM ¹KonrW/7/17

Got herre, was du wunders an dir selben hast geschiket

C, J, B₃, KKonrad von WürzburgSchr XXXII 1; RSM ¹KonrW/7/1a

Got here, waz tu wunders an dir selven hast gescicket

M₂Namenlos/​GemischtSchr XXXII 1; RSM ¹KonrW/7/1e

Der Mîssener hat sanges hort in sines herzen schrine

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 20; RSM ¹KonrW/7/20

Vu̍r alle fuͦge ist edel sang getu̍ret unde geheret

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 21; RSM ¹KonrW/7/21a

Dem adelarn von Rome werdeklichen ist gelungen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 22; RSM ¹KonrW/7/22

Der biber ist rilicher vil danne genuͦge herren schinen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 23; RSM ¹KonrW/7/23

Mich wundert, daz ich mazzes ymmer willichlichen untbize

JKonrad von WürzburgSchr XXXII 24; RSM ¹KonrW/7/24a

Eyn lob gebluͦmet vert in hoher werdicheite solde

JKonrad von WürzburgSchr XXXII 25; RSM ¹KonrW/7/25

Almehtic schepfer, den ich ob den ku̍nigen allen prise

C, J, B₃Konrad von WürzburgSchr XXXII 2; RSM ¹KonrW/7/2a

Got wil ze jungest sinen tot verwîssen uns vil armen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 3; RSM ¹KonrW/7/3a

Frowe aller froͤide, ich lobe an dir, daz du den got gebere

C, J, B₃Konrad von WürzburgSchr XXXII 4; RSM ¹KonrW/7/4a

Frowe aller froͤide, ich lobe an dir, daz du den got gebere

KKonrad von WürzburgSchr XXXII 4; RSM ¹KonrW/7/4d

Vrowe aller vroude, ich love an dir, daz tuns den got gebere

M₂Namenlos/​GemischtSchr XXXII 4; RSM ¹KonrW/7/4e

Us rosen brennet man ein wasser; so man daz gemeret

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 5; RSM ¹KonrW/7/5a

Der nit sin vas vil tunkel verwet als ein bleich gehilwe

C, JKonrad von WürzburgSchr XXXII 6; RSM ¹KonrW/7/6a

Ein frowe, du̍ mit ku̍sche unstet us ir gemuͤte ru̍tet

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 7; RSM ¹KonrW/7/7a

Uf erde nie kein man gesach so toͮgenliche klosen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 8; RSM ¹KonrW/7/8

Zwelf schacher zeines tu̍rsen hus in einem walde kamen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 9; RSM ¹KonrW/7/9

Ich klage nicht bluͦmen noch den kle

C₃Namenlos/​GemischtSMS 1 6 I

Swer zu̍rnet so, daz es gat vu̍r die ere hin

CUlrich von SingenbergSMS 12 1 III

Swie vil ein wip unvreide machet

AUlrich von SingenbergSMS 12 15 I

Got herre, du schu̍fe mich

AUlrich von SingenbergSMS 12 16 I; RSM ¹UlrS/1/1

Do got den richen riche schuͦf

AUlrich von SingenbergSMS 12 16 II; RSM ¹UlrS/1/2

Der rihter wirt dur daz genant

AUlrich von SingenbergSMS 12 16 III; RSM ¹UlrS/1/3

Uns ist unsers sanges meister an die vart

AUlrich von SingenbergSMS 12 20 V

Ob ich der guͦten guͦtes gan

A, CUlrich von SingenbergSMS 12 25 I

Waz hilfet ane sinne kunst

AUlrich von SingenbergSMS 12 28 I; RSM ¹ReiZw/1/93

Uns ist wol von meren worden kunt

AUlrich von SingenbergSMS 12 28 II; RSM ¹ReiZw/1/162

Ich wise an wiser lu̍te rat

AUlrich von SingenbergSMS 12 28 III; RSM ¹ReiZw/1/211

Der werlte voget, des himels ku̍nig, ich lob u̍ch gerne

CUlrich von SingenbergSMS 12 29 III; RSM ¹UlrS/2/1; L 153,1

Der welte vogt, des himels ku̍nig, ich lob u̍ch gerne

BWalther von der VogelweideSMS 12 29a I; L 153,1; RSM ¹UlrS/2/1

Der guͦte win wirt selten guͦt, wan in dem guͦten vazze

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 I; RSM ¹UlrS/4/1; L 106,17

Ez nam ein wittiwe einen man hie vor in alten ziten

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 II; RSM ¹UlrS/4/2; L 106,24

Der kunic behielte ku̍neges namen, dern in behalten hieze

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 III; RSM ¹UlrS/4/3; L 106,31

Si jehent, daz boͤser kom ie nach; daz hat sich nu verkeret

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 IV; RSM ¹UlrS/4/4; L 107,3

Da hin, da her wart nie so wert in allen tu̍schen landen

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 V; RSM ¹UlrS/4/5; L 107,10

Vil meniger mich berihtet

AUlrich von SingenbergSMS 12 31 I; RSM ¹UlrS/5/1; L 107,17

Gilerter vursten crone

AUlrich von SingenbergSMS 12 31 II; RSM ¹UlrS/5/2; L 107,29

Clegeliche swere clage ich der vil lieben uf ir guͤte

B, CUlrich von SingenbergSMS 12 34 I

Swie vil ein wip unvroide machet

AGedrutSMS 15a,II

Wie vil ein wip froͤide machet

CKunz von RosenheimSMS 15a,II

Mit urlob wil ich hinnan varn

CWernher von HohenbergSMS 2 1 I; RSM ¹WernH/1/1

Mit urlob wil ich scheiden von dem lande

CWernher von HohenbergSMS 2 3 I; RSM ¹WernH/2/1

Mich jamert us der mâsse

CWernher von HohenbergSMS 2 4 I

Wie mag das iemer so beschehen

CWernher von HohenbergSMS 2 8 I

Genade, ku̍niginne, muͦter al der kristenheit

CDer HardeggerSMS 23 1 III; RSM ¹Hardg/1/2

Nu gnade, vrouwe, muͦter alle der kristenheit

JStolleSMS 23 1a II; RSM ¹Stol/1

Nu gnade, vrouwe, muͦter alle der kristenheit

JStolleSMS 23 1a III; RSM ¹Stol/500

Ein nu̍wer mane hat nach wunsche sich gestalt

CDer von WengenSMS 23 3 I; RSM ¹Weng/3/1

Die bluͦmen entspringent

CDer TalerSMS 25 1

Was sal eyn keiser ane recht, eyn pabis ane barremunge

NNamenlos/​GemischtSMS 27 1 I; RSM ¹Gast/1c

Ewig geburt, gotlich ein lamp, vil megtlich gezwiget

CEberhard von SaxSMS 4 2; RSM ¹EberhS/1/1

Ich klage mich vil leide

CDer von GliersSMS 8 1

Si prisent alle sunder strit

CDer von GliersSMS 8 2

Kunde ich mit fuͦge minen muͦt

CDer von GliersSMS 8 3

Ich minne in minem muͦte ein ding unde hasse da bi zwei

CWernher von TeufenSMS 9 5 I; RSM ¹WernT/1

Dise truͤben tage

AGedrutSNE I: R 32 (R I); HW 61,18; WL 17

Hat ich under wiben wal

CGoeliSNE I: R 34 (R N VI); HW 43,5; WL 5

Wolde sihs die vroͤidelosen niht an mir verdriezen

CRubin und (?) RüedegerSNE II: c 65; HW 65,37; WL 21

Solde sich ez die vreidelosen niht an mir verdriezen

ANiuneSNE II: c 65; HW 65,37; WL 21

Ein ander minne mach unminne heizen wol

M₃Namenlos/​GemischtWa/Bei 9 I*