Texte

Incipit Sortieren Hs. Sortieren Korpus Sortieren Editionen Sortieren

Ist ieman in der welte bas

CAlbrecht von HaigerlochHMS I, 63; RSM ¹AlbrH/1

Verbotten wasser besser sint

CAlbrecht von HaigerlochHMS I, 63; RSM ¹AlbrH/2

Ir pfaffen unde ir ritter, tribent von u̍ nît

CRegenbogenHMS II 126.1; RSM ¹Regb/1/1a

Funf hande tugend sol ein reine vroͮwe pflegen

CRegenbogenHMS II 126.5; RSM ¹Regb/1/5

Hie vor do stuͦnt min ding also

CTannhäuserHMS II 90 XII 1; RSM ¹Tanh/1/1; Siebert XII 1

So mir min ding niht ebne gat

CTannhäuserHMS II 90 XII 2; RSM ¹Tanh/1/2a; Siebert XII 2

Ich denke erbuwe ich mir ein hus

CTannhäuserHMS II 90 XII 3; RSM ¹Tanh/1/3; Siebert XII 3

Rome bi der ty̍ver lit

CTannhäuserHMS II 90 XII 4; RSM ¹Tanh/1/4a; Siebert XII 4

Ein wiser man der hies sin liebes kint also gebaren

CTannhäuserHMS II 90 XII 5; RSM ¹Tanh/1/5; Siebert XII 5

Das ich ze herren niht enwart

CTannhäuserHMS II 90 XIV 1; RSM ¹Tanh/2/1; Siebert XIV 1

Ich solde wol zehove sin

CTannhäuserHMS II 90 XIV 2; RSM ¹Tanh/2/2; Siebert XIV 2

Du̍ schonen wib der guͦte win

CTannhäuserHMS II 90 XIV 3; RSM ¹Tanh/2/3; Siebert XIV 3

Ia herre wie habe ich verlorn

CTannhäuserHMS II 90 XIV 4; RSM ¹Tanh/2/4; Siebert XIV 4

Ze wiene hat ich einen hof

CTannhäuserHMS II 90 XIV 5; RSM ¹Tanh/2/5; Siebert XIV 5

Min soͤmer treit zeringe gar

CTannhäuserHMS II 90 XIV 6; RSM ¹Tanh/2/6; Siebert XIV 6

Es sluͦg ein wib ir man zetode

CTannhäuserHMS II 90 XVI;RSM ¹Tanh/3/1; Siebert XVI

So wol dem hobe, da man truwe an hoer wirde hat

JZilies von SaynHMS III 4 I 1; RSM ¹Zil/1/1

Ich weiz eyn lant, da vil der toden umbegraben sint

JZilies von SaynHMS III 4 I 2; RSM ¹Zil/1/2

Eyn kupfer so vuͦrguldet was, daz ez gar guldin scheyn

JZilies von SaynHMS III 4 II 1; RSM ¹Zil/2/1

Erne kan nicht syngen, swer da sciltet lobeberen man

JZilies von SaynHMS III 4 II 2; RSM ¹Zil/2/2

Ich gienc tzuͦ vuͦze eyn halbez jar, daz tuͦt mir nicht so we

JZilies von SaynHMS III 4 II 3; RSM ¹Zil/2/3

Got herre, gewere mich eyner bete, des gert tzuͦ dir myn munt

JZilies von SaynHMS III 4 II 4; RSM ¹Zil/2/4

Ich suͦche unde suͦche, des wart myr nye so not

JZilies von SaynHMS III 4 II 5; RSM ¹Zil/2/5

Eyn minnen dyef, der lieflich stilt

NNamenlos/​GemischtKLD 1 II

Ich viel eynen gar sweren val

JDer Wilde AlexanderKLD 1 II

Her Gawin stic noch straze vant

JDer Wilde AlexanderKLD 1 II

Wol ab, der ku̍nig, der git u̍ch niht

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 I 1; RSM ¹Schulm/3/1

Der Scharle hat dru̍ spil verpflicht

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 I 2; RSM ¹Schulm/3/2

Ich bin an minnen worden las

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 I 3; RSM ¹Schulm/3/3

Ein ku̍nig hie mit gewalte vert

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 II 1; RSM ¹Schulm/1/1

Wa wil du̍ kugel nu geligen

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 II 2; RSM ¹Schulm/1/3

Got herre, nu warte umbe dich

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 II 3; RSM ¹Schulm/1/2

Mit dienste man iezunt harte kume guͦt erwirbet

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 IV; RSM ¹Schulm/4/1a

Ir nement des riches schiltes war

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 V; RSM ¹Schulm/5/1

Het ich einen kneht, der sunge lihte von siner frowen

AGedrutKLD 13 I

Het ich einen kneht, der sunge lihte von siner frowen

CGeltarKLD 13 I; RSM ¹Geltar/1/

Wan singet minnewise da ze hove unde in mime schalle

AGedrutKLD 13 II

Wan singet minnewise da ze hove unde inme schalle

CGeltarKLD 13 II

Lu̍te unde lant, die mohten mit genaden sin

CUlrich von LiechtensteinKLD 16 I

Gelu̍ke, daz get wunderlichen an unde abe;

CUlrich von LiechtensteinKLD 16 II

Ich hab mich underwunden

CDer KanzlerKLD 28 I 1; RSM ¹Kanzl/1/1

So schoͤn, so stark, so wise

CDer KanzlerKLD 28 I 4; RSM ¹Kanzl/1/4

Ein esel in loͤwen hiute

CDer KanzlerKLD 28 I 5; RSM ¹Kanzl/1/5

Ein trages sneggen slichen

CDer KanzlerKLD 28 I 6; RSM ¹Kanzl/1/6

Mich wundert harte sere

C, B₃Der KanzlerKLD 28 II 4; RSM ¹Kanzl/2/4a

Ein herre, der vor schanden

CDer KanzlerKLD 28 II 5; RSM ¹Kanzl/2/5

Eime herren wol gezême

CDer KanzlerKLD 28 II 6; RSM ¹Kanzl/2/6

Ein infel unde ein crone

C, B₃Der KanzlerKLD 28 II 7; RSM ¹Kanzl/2/7a

Manig herre mich des vraget

CDer KanzlerKLD 28 II 8; RSM ¹Kanzl/2/8

Owe, daz mir gebristet

C, B₃Der KanzlerKLD 28 II 9; RSM ¹Kanzl/2/9a

Ouwe, dat mir gebristit

NNamenlos/​GemischtKLD 28 II 9; RSM ¹Kanzl/2/9c

Die pfaffenfu̍rsten sint ir wirde ein teil beroͮbet

CDer KanzlerKLD 28 III 1; RSM ¹Kanzl/3/1

Verborgen valsch, heinlich truge, akustig zunge

CDer KanzlerKLD 28 III 2; RSM ¹Kanzl/3/2

So wol dem edeln, der mit zu̍hten kan enthalten

CDer KanzlerKLD 28 III 3; RSM ¹Kanzl/3/3

Was solt erbermde, ob niender su̍ndic mensche were

CDer KanzlerKLD 28 III 4; RSM ¹Kanzl/3/4

Menschlich vernunft gar sunder var

CDer KanzlerKLD 28 XVI 10; RSM ¹Kanzl/5/10

Mag, ob mich liebet dir min guͦt

CDer KanzlerKLD 28 XVI 11; RSM ¹Kanzl/5/11

Mich wundert, ob verdorben si

CDer KanzlerKLD 28 XVI 12; RSM ¹Kanzl/5/12

Ein vuhs zeinem rappen sprach

CDer KanzlerKLD 28 XVI 13; RSM ¹Kanzl/5/13

Rich arger man, der scham sich

CDer KanzlerKLD 28 XVI 17; RSM ¹Kanzl/5/17

So wol dir, hohgeloptes adel

C, B₃Der KanzlerKLD 28 XVI 1; RSM ¹Kanzl/5/1a

Eyn valke uf eyme strigge wart

NNamenlos/​GemischtKLD 28 XVI 21; RSM ¹Kanzl/5/21

Fenix ein vogel ist genant

C, B₃Der KanzlerKLD 28 XVI 2; RSM ¹Kanzl/5/2a

Ein tier ist wunderlicher art

CDer KanzlerKLD 28 XVI 3; RSM ¹Kanzl/5/3

Swa golt gelu̍tert wirt also

CDer KanzlerKLD 28 XVI 4; RSM ¹Kanzl/5/4

Swelh leben ein guͦt ende hat

CDer KanzlerKLD 28 XVI 5; RSM ¹Kanzl/5/5

Mich vraget manig edel man

CDer KanzlerKLD 28 XVI 6; RSM ¹Kanzl/5/6

Gelu̍ke, wol man din bedarf

CDer KanzlerKLD 28 XVI 7; RSM ¹Kanzl/5/7

In stetten, uf bu̍rgen widerpart

CDer KanzlerKLD 28 XVI 8; RSM ¹Kanzl/5/8

Ob himel ku̍nig, in himel vogt

CDer KanzlerKLD 28 XVI 9; RSM ¹Kanzl/5/9

Solde ich den jungen raten

ALeuthold von SevenKLD 35 VII

Ich hore manegen vragen

ALeuthold von SevenKLD 35 VII

Mich wundert, wie den lu̍ten si, die sich der eren schament

ALeuthold von SevenKLD 35 VIII

Swelch man di jar hat ane muͦt, di doch manzitic sint

DNamenlos/​GemischtKLD 35 VIII

Swer des biderben swache phligt

ADer Junge SpervogelKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3a

Swer des biderben swache pfligt

CSpervogelKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3b

Swer des biderben swache pfliget

CDietmar von AistKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3c

Swer des biderben swache pfliget

BReinmarKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3d

Swer des vromen swache pfligit

HNamenlos/​GemischtKLD 38 h 17; RSM ¹SpervA/2/3e

Lebenes gedinge ist al der werlde trost

HNamenlos/​GemischtKLD 38 h 1; RSM ¹ZX/1/1

Der valle waren zwene, von den uns wuohs der tot

HNamenlos/​GemischtKLD 38 h 2; RSM ¹ZX/2/1

Swa zewene dienent einem wibe

CDietmar von AistKLD 38 h 34; RSM ¹SpervA/5/1c

Er ist ein tore, swer sich niht selbe erkennen kan

HNamenlos/​GemischtKLD 38 h 3; RSM ¹ZX/2/2

Swer vrowen minne tru̍tet unde ir ere niht

NNamenlos/​GemischtKLD 38 n III 15; RSM ¹ZX/20/1b

Ein wol versunne vrowe sol niht dienstes me

NNamenlos/​GemischtKLD 38 n III 27; RSM ¹ZX/21/2b

Wa sint nuͦ alle, die von minnin sungin e

DNamenlos/​GemischtKLD 44 IV 13; RSM ¹ReiBr/13

Ir munt, der lu̍htet, als der liehte rubin tuͦt

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 1; RSM ¹ReiBr/1a

Wol mich, das du̍ vil seldenriche ie wart geborn

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 2; RSM ¹ReiBr/2a

Als ich stan unde denke, wa ich si hab gesehen

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 3; RSM ¹ReiBr/3a

Wol mich des tages, der mir alrerst ist worden kunt

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 4; RSM ¹ReiBr/4a

Su̍ ist mir liep unde liebet mir fu̍r alle wip

I, I₁Namenlos/​GemischtKLD 44 IV 4; RSM ¹ReiBr/4b

Liebu̍ frowe, vil lieber denn noch liebers iht

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 5; RSM ¹ReiBr/5

Swar ich var unde swas ich frowen han gesehen

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 6; RSM ¹ReiBr/6a

Die ich us al der welte ze frowen habe erkorn

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 7; RSM ¹ReiBr/7a

Ich han mir funden eine reinen, suͤssen fruht

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 8; RSM ¹ReiBr/8

Die wisen merken, wie mir senden ist beschehen

CReinmar von BrennenbergKLD 44 IV 9,RSM ¹ReiBr/9a

Maneger lat mich ungegruͦzit

AReinmar der FiedlerKLD 45 II 1; RSM ¹ReiFi/2/1a

Maneger lat mich ungegruͦzit

CReinmar der FiedlerKLD 45 II 1; RSM ¹ReiFi/2/1b

Ez ist in vil swere

CReinmar der FiedlerKLD 45 II 2, RSM ¹ReiFi/2/2b

Ez ist in vil swere

AReinmar der FiedlerKLD 45 II 2; RSM ¹ReiFi/2/2a

Got welle sone welle, doch so singet der von Seven

AReinmar der FiedlerKLD 45 III 1; RSM ¹ReiFi/3/1

Daz erste wip dem ersten man den ersten schaden riet

AReinmar der FiedlerKLD 45 III 2; RSM ¹ReiFi/3/2

Wan sagent ir mir, vro Minne

CDer von BucheinKLD 5 V 1; RSM ¹Buch/1

Swa biderbe herren sterbent

CDer von BucheinKLD 5 V 2; RSM ¹Buch/2

Ein vederspil, daz vahet

CDer von BucheinKLD 5 V 2; RSM ¹Buch/3

Des gottes sun hie in erde gie

A, BWalther von der VogelweideL 11,18; RSM ¹WaltV/3/2b

Des gottes sun hie in erde gie

CWalther von der VogelweideL 11,18; RSM ¹WaltV/3/2c

Her keiser, sit ir willekomen

A, BWalther von der VogelweideL 11,30; RSM ¹WaltV/3/3b

Her keiser, sit ir willekomen

CWalther von der VogelweideL 11,30; RSM ¹WaltV/3/3c

Herre babest, ich mag wol genesen

B, CWalther von der VogelweideL 11,6; RSM ¹WaltV/3/1a

Her keiser, swenne ir Tu̍schen vride

A, CWalther von der VogelweideL 12,18; RSM ¹WaltV/3/5a

Got gibet ze ku̍nege, swen er wil

A, CWalther von der VogelweideL 12,30; RSM ¹WaltV/3/6a

Her keiser, ich bin fronebotte

A, CWalther von der VogelweideL 12,6; RSM ¹WaltV/3/4a

Swer sich des steten fru̍ndes durh ubermuͦt beheret

CWalther von der VogelweideL 30,29; RSM ¹WaltV/8/18

Ich merke ein wunder an dem glase, daz niht von herte mac

CBligger von SteinachMF 119,13; RSM ¹Blig/1/1

So hie, so dort, so allenthalven

NNamenlos/​GemischtMF/MT Reinm LXVIII,2; RZ 341; RSM ¹ReiZw/6/2b

Got herre, ân anegenge unde oͮch an ende, almehtig got

CKonrad von WürzburgRSM ¹FriSo/1/12b

Ach unde owe her tot waz habn uch getan

B₁RegenbogenRSM ¹Regb/1/10

Der hohin inffil unde dem edilin krummin stab

B₁RegenbogenRSM ¹Regb/1/11

Danc hab der edel furste, der bi sime leben

B₁RegenbogenRSM ¹Regb/1/9

Iz sol uz schalches munde

M₃Der tugendhafte SchreiberRSM ¹Tugdh/2/1

Uns ist von meren worden kunt

D, T₁Namenlos/​GemischtRZ 162; RSM ¹ReiZw/1/162a

Iu ist von meren worden kunt

CReinmar von ZweterRZ 162; RSM ¹ReiZw/1/162b

Ich wise an wiser lu̍te rat

CReinmar von ZweterRZ 211; RSM ¹ReiZw/1/211a

Waz hilfet ane selde kunst

D, T₂Namenlos/​GemischtRZ 93; RSM ¹ReiZw/1/93a

Was hilfet ane sinne kunst

CReinmar von ZweterRZ 93; RSM ¹ReiZw/1/93b

Milte zieret edeln muͦt

CKonrad von WürzburgSchr XVIII 1; RSM ¹KonrW/1/1

Merke, ein hohgeborne jugent

CKonrad von WürzburgSchr XVIII 2; RSM ¹KonrW/1/2

Zuͦ dem fuhs ein affe sprach

CKonrad von WürzburgSchr XVIII 3; RSM ¹KonrW/1/3

Ein loͤwe einen spiegel kos

CKonrad von WürzburgSchr XVIII 4; RSM ¹KonrW/1/4

Husere ist ein genade rich, du̍ froͤmden gast

CKonrad von WürzburgSchr XIX 4

Swer sich daran stôsset

CKonrad von WürzburgSchr XXIV 1; RSM ¹KonrW/4/1

Ich pruͤve unde ku̍se

CKonrad von WürzburgSchr XXIV 2; RSM ¹KonrW/4/2

Aspis ein wurn geheissen ist

CKonrad von WürzburgSchr XXV 1; RSM ¹KonrW/5/2a

Vorhte unde schamendes herzen ger

CKonrad von WürzburgSchr XXV 2; RSM ¹KonrW/5/1a

Ich weis wol, daz des kargen muͦt

CKonrad von WürzburgSchr XXV 3; RSM ¹KonrW/5/3a

Der karge riche vert von hus

CKonrad von WürzburgSchr XXV 4; RSM ¹KonrW/5/4a

An lu̍ten hat du̍ gotes kraft

CKonrad von WürzburgSchr XXV 5; RSM ¹KonrW/5/5a

Nieman ist ane bresten gar

CKonrad von WürzburgSchr XXV 6; RSM ¹KonrW/7/6a

Winter uf der heide bluͦmen selwet, der mit vroste velwet

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 1; RSM ¹KonrW/6/1

Maniger nu von siner tugende gahet, der die schande enpfahet

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 2; RSM ¹KonrW/6/2

Einen kargen wilent des bevilte, daz ein man sich milte

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 5; RSM ¹KonrW/6/5a

Wart ie besser iht fu̍r ungemuͤte danne wibes guͤte

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 6; RSM ¹KonrW/6/6a

Das die milten also fruͤge sterbent, die nah prise werbent

CKonrad von WürzburgSchr XXXI 7; RSM ¹KonrW/6/7a

Genu̍htig man an sippeschefte, pruͤve in dem sinne

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 10; RSM ¹KonrW/7/10

Hohvertig schalc enmac niht lange rihsen bi gelu̍ke

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 11; RSM ¹KonrW/7/11

Ein hu̍bescher hunt, der spilte gegen sinem herren schone

C, fKonrad von WürzburgSchr XXXII 12; RSM ¹KonrW/7/12a

Ir edelen tumben, wes lant ir u̍ch gerne toren triegen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 13; RSM ¹KonrW/7/13

Ein ritter, der niht wete habe von golde noch von siden

C, JKonrad von WürzburgSchr XXXII 14; RSM ¹KonrW/7/14a

Mir ist ein loser hoveschalk als ein kobolt von buhse

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 15; RSM ¹KonrW/7/15

Wie sol ich richen edelen schalk mit valschem muͦt erweschen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 16; RSM ¹KonrW/7/16

Des argen ore muͤsse sin verwâssen unde verduͤmet

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 17; RSM ¹KonrW/7/17

Got herre, was du wunders an dir selben hast geschiket

C, J, B₃, KKonrad von WürzburgSchr XXXII 1; RSM ¹KonrW/7/1a

Got here, waz tu wunders an dir selven hast gescicket

M₂Namenlos/​GemischtSchr XXXII 1; RSM ¹KonrW/7/1e

Der Mîssener hat sanges hort in sines herzen schrine

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 20; RSM ¹KonrW/7/20

Vu̍r alle fuͦge ist edel sang getu̍ret unde geheret

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 21; RSM ¹KonrW/7/21a

Dem adelarn von Rome werdeklichen ist gelungen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 22; RSM ¹KonrW/7/22

Der biber ist rilicher vil danne genuͦge herren schinen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 23; RSM ¹KonrW/7/23

Mich wundert, daz ich mazzes ymmer willichlichen untbize

JKonrad von WürzburgSchr XXXII 24; RSM ¹KonrW/7/24a

Eyn lob gebluͦmet vert in hoher werdicheite solde

JKonrad von WürzburgSchr XXXII 25; RSM ¹KonrW/7/25

Almehtic schepfer, den ich ob den ku̍nigen allen prise

C, J, B₃Konrad von WürzburgSchr XXXII 2; RSM ¹KonrW/7/2a

Got wil ze jungest sinen tot verwîssen uns vil armen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 3; RSM ¹KonrW/7/3a

Frowe aller froͤide, ich lobe an dir, daz du den got gebere

C, J, B₃Konrad von WürzburgSchr XXXII 4; RSM ¹KonrW/7/4a

Frowe aller froͤide, ich lobe an dir, daz du den got gebere

KKonrad von WürzburgSchr XXXII 4; RSM ¹KonrW/7/4d

Vrowe aller vroude, ich love an dir, daz tuns den got gebere

M₂Namenlos/​GemischtSchr XXXII 4; RSM ¹KonrW/7/4e

Us rosen brennet man ein wasser; so man daz gemeret

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 5; RSM ¹KonrW/7/5a

Der nit sin vas vil tunkel verwet als ein bleich gehilwe

C, JKonrad von WürzburgSchr XXXII 6; RSM ¹KonrW/7/6a

Ein frowe, du̍ mit ku̍sche unstet us ir gemuͤte ru̍tet

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 7; RSM ¹KonrW/7/7a

Uf erde nie kein man gesach so toͮgenliche klosen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 8; RSM ¹KonrW/7/8

Zwelf schacher zeines tu̍rsen hus in einem walde kamen

CKonrad von WürzburgSchr XXXII 9; RSM ¹KonrW/7/9

Got herre, du schu̍fe mich

AUlrich von SingenbergSMS 12 16 I; RSM ¹UlrS/1/1

Do got den richen riche schuͦf

AUlrich von SingenbergSMS 12 16 II; RSM ¹UlrS/1/2

Der rihter wirt dur daz genant

AUlrich von SingenbergSMS 12 16 III; RSM ¹UlrS/1/3

Waz hilfet ane sinne kunst

AUlrich von SingenbergSMS 12 28 I; RSM ¹ReiZw/1/93

Uns ist wol von meren worden kunt

AUlrich von SingenbergSMS 12 28 II; RSM ¹ReiZw/1/162

Ich wise an wiser lu̍te rat

AUlrich von SingenbergSMS 12 28 III; RSM ¹ReiZw/1/211

Der werlte voget, des himels ku̍nig, ich lob u̍ch gerne

CUlrich von SingenbergSMS 12 29 III; RSM ¹UlrS/2/1; L 153,1

Der welte vogt, des himels ku̍nig, ich lob u̍ch gerne

BWalther von der VogelweideSMS 12 29a I; L 153,1; RSM ¹UlrS/2/1

Der guͦte win wirt selten guͦt, wan in dem guͦten vazze

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 I; RSM ¹UlrS/4/1; L 106,17

Ez nam ein wittiwe einen man hie vor in alten ziten

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 II; RSM ¹UlrS/4/2; L 106,24

Der kunic behielte ku̍neges namen, dern in behalten hieze

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 III; RSM ¹UlrS/4/3; L 106,31

Si jehent, daz boͤser kom ie nach; daz hat sich nu verkeret

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 IV; RSM ¹UlrS/4/4; L 107,3

Da hin, da her wart nie so wert in allen tu̍schen landen

AUlrich von SingenbergSMS 12 30 V; RSM ¹UlrS/4/5; L 107,10

Vil meniger mich berihtet

AUlrich von SingenbergSMS 12 31 I; RSM ¹UlrS/5/1; L 107,17

Gilerter vursten crone

AUlrich von SingenbergSMS 12 31 II; RSM ¹UlrS/5/2; L 107,29

Genade, ku̍niginne, muͦter al der kristenheit

CDer HardeggerSMS 23 1 III; RSM ¹Hardg/1/2

Nu gnade, vrouwe, muͦter alle der kristenheit

JStolleSMS 23 1a II; RSM ¹Stol/1

Nu gnade, vrouwe, muͦter alle der kristenheit

JStolleSMS 23 1a III; RSM ¹Stol/500

Ein nu̍wer mane hat nach wunsche sich gestalt

CDer von WengenSMS 23 3 I; RSM ¹Weng/3/1

Ewig geburt, gotlich ein lamp, vil megtlich gezwiget

CEberhard von SaxSMS 4 2; RSM ¹EberhS/1/1

Ich minne in minem muͦte ein ding unde hasse da bi zwei

CWernher von TeufenSMS 9 5 I; RSM ¹WernT/1

Ein ander minne mach unminne heizen wol

M₃Namenlos/​GemischtWa/Bei 9 I*