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Achtent, wie mir were

CBruno von HornbergKLD 3 IV

Ain raine hohgemuͤte

B, CRubinKLD 47 XV A

Ain wip mag wol erloͮben mir

BNamenlos/​GemischtKLD 69 III 1; MF 5,16

Al der welte vroͤde meret

B, CWachsmut von KünzingenKLD 60 IIa

An der genaden al min froͤide stat

CFriedrich von HausenMF 43,28

Anger, walt, du̍ liehte heide breit

CKonrad von KirchbergKLD 33 VI
 

Bi liebe lag

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXVIII
 

Dem ku̍nige fuͤre ich, swar er wil, den lib

CHiltbolt von SchwangauKLD 25 VI

Deme ku̍nege, dem vure ich, swar er wil, den lip

AMarkgraf von HohenburgKLD 25 VI

Den morgenblich bi wahtæres sange erchos

GWolfram von EschenbachKLD 69 I 1; MF 3,1

Der liebe sumer ku̍nde schoͤner niht gesin

BRubinKLD 47 V

Der lieber sumer kunde schoner nith gesin

ANamenlos/​GemischtKLD 47 V

Der meie ist komen gar wunneklich

CReinmar von BrennenbergKLD 44 III

Der meie kumt mit schalle

CChristan von HamleKLD 30 IV

Der tag uns nahet

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXVII

Der vogele suͦzez schallen

A, BRubinKLD 47 XVII A

Der wahter sanc von minnin wol

ANamenlos/​GemischtKLD 68 II

Der walt in gruͤner varwe stat

AWalther von MezzeMF 6,14

Der werlde trost unde al ir werdekeit

C, LUlrich von LiechtensteinKLD 58 XV

Der winter were mir ein zit

AHeinrich von VeldekeMF 35,16

Die besten, die man vinden kunde

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 III

Diu heide leide ist worden bar, man hoͤret da

CDer tugendhafte SchreiberKLD 53 IX

Do daz liehte morgenrot

CKonrad von WürzburgSchr XIV 1

Du̍ hohe froͤide an wiben lit

CDer von ObernburgKLD 40 IV

Du̍ suͤssen wort, du̍ habent mir getan

CFriedrich von HausenMF 44,13
 

Ein blic, ein wanc

CBurkhard von HohenfelsKLD 6 XVIII

Ein kneht, der lag verborgen

CSteinmarSMS 26 8 I

Ein kuslich munt, zwei rosevarwe wange

CWilhelm von HeinzenburgKLD 67 V

Ein wib mag wol erloͮben mir

CWolfram von EschenbachKLD 69 III 1; MF 5,16

Eins meienmorgens fruͦ was ich ufgestan

CJohann von BrabantHMS I, 15

Es ist gar unmassen lang

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XL

Es taget unmassen schone

CWenzel von BöhmenKLD 65 III

Ez wirt ein man, der sinne hat

AReinmarMF 150,10
 

Froͤidenricher suͤsser meie

CHugo von WerbenwagKLD 27 IV

Froͤit u̍ch, eregernden leien

CDer PüllerKLD 43 V

Froͤit u̍ch, wesent fro

CBrunwart von AugheimKLD 4 III

Froͤmde wunder, froͤlich ere

CHugo von WerbenwagKLD 27 II

Frowe, ich rede es mit u̍wern hulden

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 VI

Frowe, lat uch niht verdriezen

ALeuthold von SevenL 57 I

Frowe, mines herzen trost alleine

CDer tugendhafte SchreiberKLD 53 VII
 

Gedenke, die sint ledig, fri

B, CDietmar von AistMF 34,19

Getorst ich uch mins herzen willen sagen

CRudolf von RotenburgKLD 49 VIII

Got geb der lieben guten tag

cNeidhartSNE II: c 114; MS I,88: Nr. 12; KLD 49 XII 2; Wa/Bei 101,II
 

Han ich niht mit der nahtegal gesungen

A, BRubinKLD 47 XVI

Heide mit kleide zieret sich gar ane we

CKonrad von WürzburgSchr XVI 1

Heide unde anger stuͦnt in bluͤte

P₁Namenlos/​GemischtKLD 15 XXII

Heide, velt, berg unde tal

CKonrad von WürzburgSchr XI 1

Helfent mir, ir leigen, meien klagen

CDer KanzlerKLD 28 XIV

Herre got, dir sungen schone

JDer Wilde AlexanderKLD 1 I

Herre, wenne sol ich si sehen

CWilhelm von HeinzenburgKLD 67 I
 

Ich bin dir lange holt gewesen, frowe biderb unde guͦt

AHeinrich von VeldekeMF 33,23

Ich enwil nu nicht mer truren

CChristan von LuppinKLD 31 II

Ich froͤwe mich gen dem meijen nichtes nicht

CChristan von LuppinKLD 31 I

Ich froͤwe mich maniger bluͦmen rot

CKönig Konrad der JungeKLD 32 II

Ich habe ein herze, daz mir sol

CWalther von MezzeKLD 62 VII

Ich han erwelt mir selben suͤssen kumber

BOtto von BotenlaubenKLD 41 V

Ich han got unde die minneklichen Minne

CReinmar von BrennenbergKLD 44 I

Ich het disen lieben sumer

CDer von SuoneggeKLD 57 I

Ich het ie gedaht, wie ein wip wesen solde

AMarkgraf von HohenburgKLD 25 IV

Ich klage dir, edelu̍ frowe here

CDer von TrostbergSMS 19,3,I

Ich ku̍se an dem walde, sin lobe ist genaiget

B, CRudolf von Fenis-NeuenburgMF 82,26

Ich muͦs ane trost beliben

CDer PüllerKLD 43 III

Ich sach vil wunnecliche stan

ANiuneMF 183,33

Ich sihe den morgensternen glesten

CKonrad von WürzburgSchr XV 1

Ich solt aber dur die suͤssen

CGottfried von NeifenKLD 15 XXXVII

Ich solt ain lu̍zel miner langen swere clagen

CRubinKLD 47 I

Ich wache umb eines riters lib

CMarkgraf von HohenburgKLD 25 V

Ich wache umbe eines ritters lip

ANiuneKLD 25 V

Ich wache umbe eyns ritters lif

O₂Namenlos/​GemischtKLD 25 V

Ich wand ie, daz wiblich guͤte

CDer KanzlerKLD 28 IV

Ich wande, daz ich jarlang hete

COtto IV. von BrandenburgKLD 42 VII

Ich wil aber disen sang

CUlrich von WinterstettenKLD 59 I

Ich wil allen lu̍ten betu̍ten mis herzen klage

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXI

Ich wil den winter enphahen mit gesange

A, CHeinrich von AnhaltKLD 2 I

Ich wil der lieben aber singen

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 X

Ich wil der vil lieben singen disen sang

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XV

Ich wil gruͦnen mit der sat

CSteinmarSMS 26 13 I

Ich wil mit froͤiderichem muͦte

CUlrich von SingenbergSMS 12 15a I

Ich wil nu den wolgemuͦten singen

CMarkgraf von HohenburgKLD 49 X

Ich wil nu den wolgemuͦten singen

BFriedrich von HausenKLD 49 X 1/[XVII 1]

Ich wil singen unde lachen

CRudolf von RotenburgKLD 49 IX

Ich wil urlop von vru̍nden nemen

ARubinKLD 47 XXII

Ich wil, daz man mir dur die guͦten si gehas

CDer von ObernburgKLD 40 III

Ich wolte gar von froͤiden gan

CHeinrich III. von MeißenKLD 21 III

Ich wolte, daz der anger sprechen solte

CChristan von HamleKLD 30 II

In dem walde unde uf der gruͤnen haide

B, CLeuthold von SevenKLD 35 I

In den sumerlichen tagen hohe stat

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 XXII

In disem nu̍wen done

CDer von SachsendorfKLD 51 VI

In minen besten freuden ich saz

B₂Rudolf von RotenburgMF 109,9

In minen besten vroͤden ich sas

BFriedrich von HausenMF 109,9

In miner bestin froide ich saz

AReinmarMF 109,9

In weis niht, was es mich hat vervangen

CHartmann von StarkenbergKLD 18 I

Ir sult mir, selic vrowe, ein wort

ARudolf von RotenburgKLD 49 VIII
 

Jarlanc scheiden wil du̍ linde

CKonrad von WürzburgSchr VI 1

Jarlanc uf der heide breit

CKonrad von WürzburgSchr V 1

Jarlanc von dem kalten sne

CKonrad von WürzburgSchr XXI 1

Jarlanc vrijet sich du̍ gruͤne linde

CKonrad von WürzburgSchr XIII 1

Jarlanc wil du̍ heide mit leide

CKonrad von WürzburgSchr XVII 1

Jarlanc wil du̍ linde

CKonrad von WürzburgSchr X 1

Jarlanc wil du̍ linde von winde sich velwen

CKonrad von WürzburgSchr XXVII 1

Jarlang me von dem kalten sne

P₁Namenlos/​GemischtSchr XXI 1

Jarlang valwent uf der heide

CBrunwart von AugheimKLD 4 II
 

Klageliche not

CHesso von RinachSMS 11 1 I

Komen ist der winter kalt

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXXVI
 

Lassen wir die bluͦmen rot beliben

CHeinrich III. von MeißenKLD 21 I

Lieb, mich hat u minne

CJohann von BrabantHMS I, 16

Lob der reinen wibe mac

ARubinKLD 47 XVIII
 

Maniger klaget die schonen zit

CWolfram von EschenbachKLD 69 [IX] 1; MF/MT Wolfr IX,1

Maniger wunne bilde

CKonrad von WürzburgSchr IV 1

Meie den gruͤnen walt

CKonrad von WürzburgSchr IX 1

Meie hat die liehten zit

CRudolf der SchreiberKLD 50 III

Meie, dîn zit

CDer KanzlerKLD 28 XII

Meijen schin, din kunft mich froͤit vil kleine

CChristan von LuppinKLD 31 VI

Mich hat ein lieber wan

ANamenlos/​GemischtKLD 47 III

Mich hilfet niht der vogelsanc

CHeinrich von StretelingenSMS 10 3 I

Min liep ich mir vil nahe trage

CReinmarMF 150,1

Minlich unde guͦt

CJohann von BrabantHMS I, 15

Minne fuͤget dike leit

CUlrich von WinterstettenKLD 59 VIII

Minne, bist du, so man seit, gewaltig guͦter wibe

CDer von SachsendorfKLD 51 III

Minnekliche ich von der minne sunge

CRudolf von RotenburgKLD 49 [XVII 3]/X

Mir gab ein sinnic herze rat

ALeuthold von SevenMF 103,11

Mir ist das herze worden fro

CHeinrich von BreslauKLD 23 I

Mir ist das herze wunt

B, CFriedrich von HausenMF 49,13

Mir ist von liebe vil laide geschehen

B, CBernger von HorheimMF 113,33

Mirst min altu̍ clage noch nu̍wer danne vert

A, CWalther von MezzeKLD 62 X

Mit froͤlichem libe, mit armen umbevangen

CChristan von HamleKLD 30 I
 

Nahtegal, guͦt vogellin

CHeinrich von StretelingenSMS 10 1 I

Nu enbais ich doch des trankes nie

B, CBernger von HorheimMF 112,1

Nu git aber der suͤsse meie

CKonrad von WürzburgSchr III 1

Nu hat meige walt, heide, oͮwe

CGottfried von NeifenKLD 15 XXXVIII

Nu ist der bluͤienden heide voget

CGösli von EhenheinKLD 14 II

Nu ist der sumer von hinnen gescheiden

CSteinmarSMS 26 14 I

Nu ist der walt wol bekleidet uber al

CDer PüllerKLD 43 I

Nu ist du̍ heide wol bekleidet

CGottfried von NeifenKLD 15 XXVI

Nu ist es an ein ende komen, dar nach ie min herze ranc

CDietmar von AistMF 38,32

Nu ist manig herze vro

CGottfried von NeifenKLD 15 XLIX

Nu klage ich der kleinen vogellin swêre

CGottfried von NeifenKLD 15 XXXIII

Nu kus ich an der vogel swigen

A, CHawartKLD 19 IV

Nu siht man die gruͤnen heide

CGottfried von NeifenKLD 15 XLV

Nu singe ich, als ich ê sanc

ANiuneL 117,29

Nu sint die liehten langen sumertage

CHeinrich III. von MeißenKLD 21 VI

Nu solt ich die schonen zit

CSteinmarSMS 26 9 I

Nu wol uf! gruͤssen wir den suͤssen, der uns buͤssen wil des winters pin

CGottfried von NeifenKLD 15 XLVI
 

Owe, das ich si îe gesach

CMarkgraf von HohenburgKLD 25 III

Owe, ich armer, wie sol ich nu werben

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 XVI
 

Riche wât hat angeleit

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 VII

Rife unde anehank

CGottfried von NeifenKLD 15 XXX

Rument den weg der minen lieben frowen

COtto IV. von BrandenburgKLD 42 V
 

Schoͮwent, wie du̍ heide sich enpferwet

CKonrad von WürzburgSchr XII 1

Schone dringent dur daz gras

CSteinmarSMS 26 3 I

Schowent uf die gruͤnen heide

CBrunwart von AugheimKLD 4 I

Seht an die wunneklichen zit

CKonrad von WürzburgSchr VII 1

Selden wunsch unde froͤiden hort

CBurkhard von HohenfelsKLD 6 VIII

Seneder fru̍ndinne botte, nu sage dem schoͤnen wibe

B, CDietmar von AistMF 32,13

Si fragent mich, war mir si komen

CBernger von HorheimMF 115,3

Si gelichet sich der sunnen

CBurkhard von HohenfelsKLD 6 X

Si jehent, daz du̍ minne

CReinmar von BrennenbergKLD 44 V

Si liebe, si schone, si guͦte

A, CGünther von dem ForsteKLD 17 IV

Si reine

CChristan von LuppinKLD 31 III

Si sol mir des getru̍wen wol

CWilhelm von HeinzenburgKLD 67 II

Sich froͤit der suͤssen sumerzit

CDer von ObernburgKLD 40 I

Sich froͤwet min gemuͤte

CChristan von LuppinKLD 31 VII

Sich hat aber du̍ suͤssu̍ zit verkeret

CGottfried von NeifenKLD 15 X

Sich, biderber man, din gemuͤte heret

COtto IV. von BrandenburgKLD 42 IV

Sint willekomen, fro Sumerzit

CSchenk von LimburgKLD 34 V

Sit das al min

CChristan von LuppinKLD 31 V

Sit das der winter hat die bluͦmen in getan

CWenzel von BöhmenKLD 65 II

Sit der winter hinter ist verdrungen

CGösli von EhenheinKLD 14 I

Sit sich du̍ zit also schone ze froͤiden hant gestellet

CSchenk von LimburgKLD 34 II

Slafest du, friedel ziere

CDietmar von AistMF 39,18

So du̍ heide unde oͮwe wirt gruͤne

CSteinmarSMS 26 6 I

So du̍ nahtegal beginnet singen

CDer von SachsendorfKLD 51 II

So wol der lieben sumerwunne

CDer tugendhafte SchreiberKLD 53 XI

Sol ich nu verstummen

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXIII

Sol mir iemer sin ein wib vor allen wiben

CWachsmut von KünzingenKLD 60 III

Sumer hinnen kere! mit sere sin ere swachen wil

CKonrad von WürzburgSchr VIII 1

Sumer, sumer, sumerzit

CWachsmut von MühlhausenKLD 61 V

Sumer, uns hat din schoͤne

CGottfried von NeifenKLD 15 XVII

Sumerwunne, swer dich schoͮwen

CDer KanzlerKLD 28 V

Summer, diner liehtebernden wunne

I, I₁Namenlos/​GemischtKLD 15 II

Swas der sumer froͤiden bringet

CSchenk von LimburgKLD 34 VI

Swenne ich komen wil von swere

CSteinmarSMS 26 2 I

Swer da minne pfliget, da ers doch niemer kan volbringen

CWalther von MezzeKLD 62 VIII

Swer hinat der verholner minne hat gepflegen

CVon WissenloKLD 68 I

Swer ir lob wil rehte messen

CBurkhard von HohenfelsKLD 6 IV

Swer nu verholner minne pfligt

CUlrich von WinterstettenKLD 59 VII

Swer toͮgenliche minne hat

CSteinmarSMS 26 5 I

Swer toͮgenlicher minne pflege

CBruno von HornbergKLD 3 III

Swer wenet, daz ich durh gebende

CBruno von HornbergKLD 3 II

Swie gar ich ane herzecliche vroͤde si

BRubinKLD 47 I

Swie gerne ich were

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXXVII
 

Toͮ mit vollen aber tru̍fet

CKonrad von WürzburgSchr XX 1

Toͮgenlichen lag verborgen

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XIII
 

Ungelich stet uns der muͦt

CJohann von BrabantHMS I, 16

Uns jungen mannen mag

CGottfried von NeifenKLD 15 XLI

Uns wil ein liehter sumer komen

CDer von StadeggeKLD 54 III

Urlob hat des sumers brehen

CDietmar von AistMF 39,30
 

Var hin, verwassen winter lank

CDer KanzlerKLD 28 XI

Veiger winter, hinnen scheide

CDer KanzlerKLD 28 IX

Verholnu̍ minne sanfte tuͦt

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXIX

Vil liebu̍ sumerwunne

CRubinKLD 47 X. XI

Vil suͤsse Minne, du hast mich so betwungen

CDer von SuoneggeKLD 57 III

Von der zinnen

CWolfram von EschenbachKLD 69 V 1; MF 6,10

Von der zinnen

BNamenlos/​GemischtKLD 69 V 1; MF 6,10

Vroͤit u̍ch, stolzen leigen

CDer KanzlerKLD 28 XV
 

Wa nu froͤide, wa nu ere

CUlrich von LiechtensteinKLD 58 LIX

Wafen si geschrijet

CSchenk von LimburgKLD 34 IV

Wafen, wie bin ich gescheiden

CSchenk von LimburgKLD 34 III

Walt hat sich mit kleiden schône gegestet

CDer Schulmeister von EsslingenKLD 10 VI

Walt unde oͮwe unde du̍ heide

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXXIII

Walt unde oͮwe, daz gevilde

CKonrad von KirchbergKLD 33 IV

Wan sol sich gegen dem tage gesten

CBurggraf von LienzKLD 36 II

Wart ane wandel ie kein wib

CDietmar von AistMF 40,19

Wart ich ie von guͦtem wibe

CEngelhart von AdelnburgMF 148,1

Was hat du̍ welt ze gebenne me

CHeinrich III. von MeißenKLD 21 V

Was hilfet mich, das ich ze froͤmden froͤiden var

CWalther von MezzeKLD 62 VI

Was hilfet mich, das ich ze vroͤmden vroͤden var

BReinmarKLD 62 VI

Was ist fu̍r das truren guͦt, das wip nach lieben manne hat

B, CDietmar von AistCB 113a; MF 32

Waz verzagetes herzen hat min lip

A, CRudolf von RotenburgKLD 49 VII

We dir, leider winter kalt

CDer KanzlerKLD 28 VI

We dir, winter, daz din twingen

CDer KanzlerKLD 28 VIII

We, daz mir du̍ guͦte

C, LUlrich von LiechtensteinKLD 58 VI

We, war umbe trurent sie

CKunz von RosenheimKLD 60 V

We, warumbe trurent si

A, CWachsmut von KünzingenKLD 60 V

Wer gesach ie besser jar

C, EWalther von der VogelweideL 118,12

Wer kan nu ze danke singen

ALeuthold von SevenL 79 I

Wer kan nu ze danke singen

CWalther von der VogelweideL 110,27

Werde knechte, wol ghedenket

SNamenlos/​GemischtKLD 51 IV

Werder gruͦs von vrowen munde

CRubinKLD 47 XIV

Werder gruͦz von frowen munde

AWalther von der VogelweideKLD 47 XIV

Werder gruß von frawen munde

fNamenlos/​GemischtKLD 47 XIV

Wie kom, daz mich ir ougen gruez

ANamenlos/​GemischtKLD 47 II B

Wie kunt, das mich ir oͮgen gruͦs

BRubinKLD 47 II B

Wie schoͤne unde guͦt si were

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 VII

Wie solte ich armer der swere getru̍wen

B, CBernger von HorheimMF 114,21

Willekomen si der sumer schoͤne

CDer KanzlerKLD 28 VII

Willekomen si der sumer schoͤne

CBrunwart von AugheimKLD 4 V

Willekomen si du̍ zit

CKonrad von WürzburgSchr XXIX 1

Winter kalt, din gewalt

CDer KanzlerKLD 28 X

Winter wil uns jarlanc me

CJohann von BrabantHMS I, 17

Winter, dine truͤben stunde

COtto IV. von BrandenburgKLD 42 I

Winter, du kanst swachen

CDer tugendhafte SchreiberKLD 53 VI

Winters kraft ist aber komen

CDer PüllerKLD 43 IV

Wol den wolgemuͦten wiben

CGottfried von NeifenKLD 15 XXVIII

Wol dir, meie, wol dir, wunne

CDer von BucheinKLD 5 II

Wol dir, meie, wol dir, wunne

CDer von TrostbergSMS 19,4,I

Wol dir, sumer, wie du herest

CBrunwart von AugheimKLD 4 IV

Wol dir, wibes guͤte

CDer tugendhafte SchreiberKLD 53 X

Wol ir, si ist ein selig wip

CFriedrich von HausenMF 54,1

Wol mich des sliessens, des si slos

CChristan von HamleKLD 30 V

Wol mich iemer! min gemuͤte

CUlrich von LiechtensteinKLD 58 XXXVII

Wu̍nschent, das min nu̍wes werben

B, CLeuthold von SevenKLD 35 III

Wurde ich von der guͦten vro

A, CRubinKLD 47 XXI
 

Zwen ich zi alle scouwe

SNamenlos/​GemischtL 50,35