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Amor, din groze not mich nicht ruen lat

pNamenlos/​Gemischt

Zuͦ nuͤwen frauden stat min muͦt

EReinmarCB 143a; MF 203

Sold aber ich mit sorgen iemer leben

AGedrutCB 166a; MF 185

Lieb, mich hat u minne

CJohann von BrabantHMS I, 16

Mir stet troͮbe, von ir ze sine

CJohann von BrabantHMS I, 17

Ez ist hiute eyn wunnychlicher tac

JTannhäuserHMS III 16 1; RSM ¹Tanh/5/1; Siebert 1 1

Nu wil aber der cleinen vogele singen

ALeuthold von SevenKLD 11 I

Nu wil aber der kleinen vogele singen

CFriedrich der KnechtKLD 11 I

Wer gesach ie wunneklicher me den suͤssen meigen

CGottfried von NeifenKLD 15 VII

Seht an die heide

CGottfried von NeifenKLD 15 XX

Lob von mangen zungen

CGottfried von NeifenKLD 15 XXI

We, was wunders lit an wiben

CGottfried von NeifenKLD 15 XXII

Willekomen si uns der meige

CGottfried von NeifenKLD 15 XXIV

Ôwê liehten tage

CGottfried von NeifenKLD 15 XXV

Ich wolde niht erwinden

CGottfried von NeifenKLD 15 XXVII

Steten fru̍nden wil ich klagen

CHeinrich von der MureKLD 22 II

Es ist ain reht, das ich lasse den muͦt

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 XVII

Das ich den muͦt iemer von ir bekere

CHiltbolt von SchwangauKLD 24 XIX

Ich bin der, der lieben liebu̍ mere singet

CChristan von HamleKLD 30 VI

Towig gras, gel brune bluͦmen schoͤne

CKonrad von KirchbergKLD 33 I

Ich enkan mit minem sange

BLeuthold von SevenKLD 35 II

Bi liebe lac

ANamenlos/​GemischtKLD 38 a

Swer nu virhole lige

ANamenlos/​GemischtKLD 38 a

Uns tuͦt winter aber leide

CDer von ObernburgKLD 40 II

Ich wil wol von wibes guͤte

CDer von ObernburgKLD 40 V

Lieber meie, nu ist din schoͤne

CReinmar von BrennenbergKLD 44 II

So war ich varin unt wat ich vrauwen han gesien

NNamenlos/​GemischtKLD 44 IV 3 + 6; RSM ¹ReiBr/3c + RSM ¹ReiBr/6b

Ez waz ein ku̍nig gewaltic unde riche

A, CReinmar der FiedlerKLD 45 I 1; RSM ¹ReiFi/1/1-4b

Ich singe sunder minen dank

CRubinKLD 47 II A

Mich hat ein lieber wan

CRubinKLD 47 III

Got hat uns aber san gemant

A, CRubinKLD 47 VII A

Swie gar du̍ welt an froͤiden si verkeret

CRubinKLD 47 VIII A

Han ich niht mit der nahtegal gesungen

CRubinKLD 47 XVI

Der vogele suͦzez schallen

CRubinKLD 47 XVII A

Lob der reinen wibe mac

CRubinKLD 47 XVIII

Lop der reinen wibe mac

EReinmarKLD 47 XVIII

Hu̍te gebe ir got vil guͦten tac

AWalther von der VogelweideKLD 49 XII 2; Wa/Bei 101 II

Ich wil in miner froͮwen namen

CRudolf von RotenburgKLD 49 XIII

Owe, daz ich ez mit der lieben ie begunde

ARudolf von RotenburgKLD 49 XIV

Si ist so rehte minnekliche

CDer von SachsendorfKLD 51 VII

Es ist in den walt gesungen

CDer tugendhafte SchreiberKLD 53 VIII

Winter unde du̍ frowe mîn

CDer von StadeggeKLD 54 I

Wibes guͤte nieman mac

C, LUlrich von LiechtensteinKLD 58 I

We, war umbe sun wir sorgen

C, LUlrich von LiechtensteinKLD 58 VII

Nu schoͮwent, wie des meyen zit

C, LUlrich von LiechtensteinKLD 58 IX

Min sendes denken, da bi mine sinne al gemeine

CHeinrich von VeldekeKLD 58 XII

Heide walt unde anger wol bekleit

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XIX

Wol becleidet stet du̍ heide

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XX

Wer gesach den winter ie

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXXV

Het’ mich der winter bas verlassen

CUlrich von WinterstettenKLD 59 XXXVIII

Was hat mich uf si gebunden

CBurkhard von HohenfelsKLD 6 XII

Wie mag mir ain wip so liep gesin

BWachsmut von KünzingenKLD 60 I

Al der welte vroide meret

ANiuneKLD 60 IIa

Al der welte vroͤde meret

CWachsmut von KünzingenKLD 60 IIa

Lobe ich nu des meien guͦte

AWachsmut von KünzingenKLD 60 VII

Lob ich nu des meien guͤte

CWilhelm von HeinzenburgKLD 60 VII

Ich lide zweier hande haz

AWalther von MezzeKLD 62 II

Sit daz ich min selbes leit muͦs minnen

CWalther von MezzeKLD 62 III

Sich hup ein ungevuͤger zorn

AUlrich von SingenbergKLD 62 IV

Wenne daz ich sinnenclichen tobe

SWalther von der VogelweideKLD 62 IV

Waz hilfet mich, daz ich zu vromeden vroͮden var

DNamenlos/​GemischtKLD 62 VI

Sit als ungeloͮbet

CAlram/Waltram von GrestenKLD 64 I

Sit alse ungeloubet

AMarkgraf von HohenburgKLD 64 I

Auß hoher abentewer ein su̍sse wirdigkeit

fFrauenlob (Heinrich von Meißen)KLD 65 I

Ez ist nu tac, daz ich wol mac mit warheit jehen

A, CWolfram von EschenbachKLD 69 VII 1; MF 7,41

Vro Welt, ir sult deme wirte sagen

CWalther von der VogelweideL 100,24

Frowe, vernemt dur got mir dis mere

CWalther von der VogelweideL 112,35

Mir tuͦt eyner slachte wille

O₁Namenlos/​GemischtL 113,31

stete

fNamenlos/​GemischtL 113,37

Ein meister las

CWalther von der VogelweideL 122,24

Ich han ir gedienet

EWalther von der VogelweideL 181,1

Under der linden

B, CWalther von der VogelweideL 39,11

Ich wil guͦtes mannes werdechait

EWalther von der VogelweideL 41,21

Hi vor, do man so rehte minneclichen warb

AWalther von der VogelweideL 48,12

Uns wil schiere wol gelingen

ALeuthold von SevenL 51,21

Minne du̍ hat einen sitte

CWalther von der VogelweideL 57,23

Gnade, frowe also bescheidenliche

A, CWalther von der VogelweideL 70,22

Vil suͦze, were minne

A, CWalther von der VogelweideL 76,22

Habe ich fru̍nt, die wu̍nschen ir

B, CHeinrich von RuggeMF 103,3

Habe ich fru̍nt, die wu̍nschen ir

CReinmarMF 103,3

Nu lange stat du̍ heide val

CReinmarMF 106,24

Nu lange stat du̍ heide val

A, B, CHeinrich von RuggeMF 106,24

Nach frowen schoͤne nieman sol

CReinmarMF 107,27

Nach frowen schone nieman sol

A, B, CHeinrich von RuggeMF 107,27

Mir ist alle zit, als ich fliegende var

B, CBernger von HorheimMF 113,1

Mir ist von den kinden da her min tage

R₁Der von KolmasMF 120,1

Leitliche blike unde grôsliche ru̍we

CHeinrich von MorungenMF 133,13

So ez ienir nahet deme tage

AReinmarMF 154,32

Diu Liebe hat ir varnde guͦt

EReinmarMF 155,16

Daz beste, daz ie man gesprach

EReinmarMF 160,6

Mir ist ein not vor allem minem leide

CReinmarMF 169,9

Mir ist ain not vor allem minem laide

BNamenlos/​GemischtMF 169,9

Ich gehabe mich wol unde enruͦchte ie doch

CReinmarMF 175,1

Ich gehabe mich wol unde enruͦchte iedoch

BNamenlos/​GemischtMF 175,1

Aller selde ein selic wib

CReinmarMF 176,5

Aller selde ain selig wip

BNamenlos/​GemischtMF 176,5

Lieber botte, nu wirbe also

CReinmarMF 178,1

Des tages, do ich daz kru̍ze nam

CReinmarMF 181,13

Chum ich wider an mein vreude als e

G₁Namenlos/​GemischtMF 185,6

Nu muͦz ich ie min alten not

AReinmarMF 187,31

Dem gelich entuͦn ich niht

CReinmarMF 191,34

Mir ist der werlde unstete

EReinmarMF 202,25

Wol mich lieber mere

EReinmarMF 203,24

Ich sprach, ich wolte ir einer leben

AHartmann von AueMF 207,11

Was solte ich arges vor ir sagen

BHartmann von AueMF 208,8

Dem kru̍ce zimet wol rainer muͦt

B, CHartmann von AueMF 209,25

Dir hat enboten, frauwe guͦt

EWalther von der VogelweideMF 214,34

Swes froͤide hin ze den bluͦmen stat

CHartmann von AueMF 216,1

Sich hat verwandelt du̍ zit, daz versten ich bi der vogel singen

CDietmar von AistMF 37,30

Ich muͦs von schulden sin unvro, sit si jach, do ich bi ir was

CFriedrich von HausenMF 42,1

Gelebt ich noch die lieben zit

CFriedrich von HausenMF 45,1

Si darf mich des zihen niht

BFriedrich von HausenMF 45,37

Min herze unde min lip, die wellent schaiden

CFriedrich von HausenMF 47,9

Ich gruͤze mit gesange die suͤzen

B, CKaiser HeinrichMF 5,16

Ich lobe got der siner guͤte

B, CFriedrich von HausenMF 50,19

Ich denke underwilen

B, CFriedrich von HausenMF 51,33

Es sint guͦtu̍ nu̍we mere

B, CHeinrich von VeldekeMF 56,1

In den ziten, das die rosen

CHeinrich von VeldekeMF 60,29

Do man der rehten minne pflag

CHeinrich von VeldekeMF 61,18

Ich han dur got daz cruce an mich genomen

CAlbrecht von JohannsdorfMF 86,25

Guͦten lu̍te, holt

CAlbrecht von JohannsdorfMF 94,15

Guͦte luͤte, holt

AGedrutMF 94,15

We, war umme trurn wir

EReinmarMF/MT Hartm XVIII,1

Dir enbiuͤtet, edel riter guͦt

AWalther von MezzeMF/MT Namenl XIII

Went ir hoͤren einen gemellichen strit

CReinmarMF/MT Reinm LXIV,1

Asspis ein slang geheissen ist

kKonrad von WürzburgRSM ¹KonrW/5/504a

So we dem tage, der ziit und der unselligen stunt

f₁Namenlos/​GemischtRSM ¹ReiBr/520a

Ich wil jungen kinden raten

CHesso von RinachSMS 11 2 I

Von vreiden vreut min herze sich

CUlrich von SingenbergSMS 12 13 I

Der ich diene unde al da her gedienet han

AUlrich von SingenbergSMS 12 20 I

Hobische vrowen hohgemuͦte

AUlrich von SingenbergSMS 12 3 I

Vrowe seldenriche

B, CUlrich von SingenbergSMS 12 32 I

Clegeliche swere clage ich der vil lieben uf ir guͤte

CUlrich von SingenbergSMS 12 34 I

Junge unde alde

CKonrad von LandeckSMS 16 10 I

Helfent gruͤssen mir den meien

CKonrad von LandeckSMS 16 18 I

Nu ist heide wol geschoͤnet

CKonrad von LandeckSMS 16 7 I

Swie daz nu die rifen kalt

CKonrad von LandeckSMS 16 9 I

In welhen rehten wen die pfaffen unde die leigen leben

CDer von WengenSMS 23 1 I; RSM ¹Weng/1/1

Das du̍ zit ist also schoͤne

CHeinrich von TettingenSMS 29 2 I

Heide ist aber worden schoͤne

CWalther von KlingenSMS 5 5 I

Sol von minnenklichem wibe

CHeinrich von FrauenbergSMS 7 5 I