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Zilies von Sayn, ›Erne kan nicht syngen, swer da sciltet lobeberen man‹
J Zilies 4
 J Zilies 4 = HMS III 4 II 2; RSM ¹Zil/2/2
Überlieferung: Jena, ThULB, Ms. El. f. 101, fol. 21rb

Kommentar

Überlieferung: Die Strophe ist unikal in J überliefert.

Form: .7a 7b / .7a .7b // .7c .7c .7d .9d

V. 8 weist Hebungsprall auf.

Inhalt: Die Strophe formuliert programmatisch die ethische Verantwortung der Sänger für ihre Lieder (V. 7). Lob und Kritik dürften entsprechend nicht von materiellen Zuwendungen abhängen (V. 5). Der Sprecher reklamiert für sich, stets nach dieser Maxime gesungen zu haben (V. 3–6).

Matthias Kirchhoff/Stefanie Köpf

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