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Ich kam geslichen, da ich taugentlichen vant
k Brenn/HofT 35
Ik Brenn/HofT 35 = RSM ReiBr/510a
k Brenn/HofT 36
IIk Brenn/HofT 36 = RSM ReiBr/510a
k Brenn/HofT 37
IIIk Brenn/HofT 37 = KLD 44 IV 10; RSM ReiBr/10-12c
k Brenn/HofT 38
IVk Brenn/HofT 38 = KLD 44 IV 11; RSM ReiBr/10-12c
k Brenn/HofT 39
Vk Brenn/HofT 39 = KLD 44 IV 11; RSM ReiBr/510a
k Brenn/HofT 40
VIk Brenn/HofT 40 = RSM ReiBr/510a
k Brenn/HofT 41
VIIk Brenn/HofT 41 = KLD 44 IV 12; RSM ReiBr/10-12c

Kommentar

Überlieferung: k ergänzt drei schon in C unter Reinmar von Brennenberg (C Brenn 20–22) und anonym in P2 (P2 Namenl 1–3) überlieferte Hofton-Strophen um vier weitere Strophen.

Form: .6a .7-b / .6a .7-b // .4c .7-d / .4c .7-d // .6e .6e .6f .8f,Tonkommentar

Abweichend vom Hofton ist bei Str. I und Str. VII für die Verse, die mit Schön/schon einsetzen, Auftaktlosigkeit zu erwägen.

Inhalt: Dem allegorischen Streitgespräch zwischen Liebe und Schönheit (s. Kommentar C Brenn 20–22) stellt k zunächst zwei Strophen voran, in welchen der Dialog in eine allegorische Szenerie eingebettet wird. Zum Personal gehört von Anfang an das Erzähler-Ich, das an das Ich der Minnereden erinnert. Vor die abschließende Reflexion der letzten C-Strophe stellt k wiederum zwei Strophen, in welchen als dritte Personifikation die Minne auftritt (V, VI). Diese spricht der Liebe den Sieg zu (VI), ein Urteil, das das Ich im Abgesang von Str. VI übernimmt, was sich zum Kompromiss der letzten Strophe leicht spannungsvoll verhält.

Sophie Marshall

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