München BSB, Clm 4660

Benediktbeurer Handschrift (Codex Buranus)

Bairisch, an der Grenze zum italienischen Sprachgebiet (Seckau? Neustift?), um 1230

Kernbestand der Handschrift ist eine umfangreiche Sammlung lateinischer Lieder (›Carmina Burana‹). Sie ist großformatig, illustriert und neumiert. Die Texte, die verschiedenen Gattungen zugehören, überliefert sie anonym, unter ihnen auch einzelne Strophen deutscher Minnesänger.

Digitalisat; Wissenschaftliche Beschreibung; Handschriften­census; Forschungsliteratur zum Codex (BSB München)

Handschriften

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61r

Virent prata hiemata (Namenl/61r/2)

CB 151
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68r

Hebet sydus leti visus (Namenl/68r)

CB 169
81r

Transiit nix et glacies (Namenl/81r/2)

CB 113