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Heinrich von Frauenberg, ›Ich wil wu̍nschen der vil guͦten‹ (C 10 11 12) Lied zurückLied vorDruckerTEI Icon

Überlieferung

C Fraub 10 11 12

Kommentar

Überlieferung: Die drei Strophen sind unikal in C im Korpus des Heinrich von Frauenberg überliefert.

Form: 4-a 4b / 4-a 4b // 4c 4-x 4c

Es liegen siebenversige isometrische Stollen­stro­phen vor. Der b-Reim in Str. III ist weiblich. Die Waisen in Str. I und II bilden ein Korn. Auftakt in III,6.

Inhalt: Frauenpreis und Minnewerbung.

Der Sprecher betet für ein langes Leben seiner Geliebten – sie ist seines herzen ostertag (I,5). Er preist ihre Schönheit und Tugend und will ihr immer dienen (vgl. Str. II). Er bittet Frau Minne um Hilfe, sodass seine Geliebte ihn erhört und er sie umarmen kann (vgl. Str. III).

Sandra Hofert

Kommentar veröffentlicht am 17.01.2024.
Gehört zur Anthologie: Minne- bzw. Werbelied
 C Fraub 10 = SMS 7 4 IZitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 62rb
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 I
 
 C Fraub 11 = SMS 7 4 IIZitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 62rb
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 II
 
 C Fraub 12 = SMS 7 4 IIIZitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 62rb
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 III
 
 
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