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Konrad von Würzburg, ›Sumer hinnen kere! mit sere sin ere swachen wil‹ (C 18 19 20) Lied zurückLied vorDruckerTEI Icon

Überlieferung

C KonrW 18 19 20

Kommentar

Überlieferung: Das drei­stro­phige Lied ist unikal in C überliefert.

Form: 3-a+.1-a+.1-a+2b 6c / 3-a+.1-a+.1-a+2b 6c // 2-d+2-d+2-d+3-e / 3-f+.1-f+.1-f+2g 6g

Kanzonenstrophe mit Steg und drittem Stollen. Die komplexe Reimstruktur der Strophe lässt unterschiedliche Segmentierungen zu. Die hier gewählte Form will den daktylischen Charakter der Stollenanfänge durch deren Darstellung als dreifach binnengereimte, siebenhebige Verse verdeutlich. Anders als Schröder übernimmt die vorliegende Edition das Prinzip des dreifachen Binnenreims auch für den Steg (aus strophensymmetrischen Gründen befürwortet dies schon Essen, S. 33).

Inhalt: Allgemeines Minnelied, das empfiehlt, das Winterleid durch Liebesfreude zu kompensieren und damit die Frauen preist.

Manuel Braun/Stephanie Seidl

 C KonrW 18 = HMS VIII 1; Schr VIII 1Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 385rb
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 I
 
 C KonrW 19 = HMS VIII 2; Schr VIII 2Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 385va
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 II
 
 C KonrW 20 = HMS VIII 3; Schr VIII 3Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 385va
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 III
 
 
Vignette