link rel="shortcut icon" href="sk/img/favicon.ico" type="image/x-ico; charset=binary"> Lyrik des deutschen Mittelalters
Die Einstellungen der Textansicht wurden gespeichert.

Sie bleiben auf diesem Rechner und in diesem Browser als Standardeinstellungen gültig, bis Sie sie mit anderen Einstellungen überschreiben.
›So wol der tat: aller erst ist mir worden kund‹ (g₁ Namenl 209 210)Drucker

Kommentar

Überlieferung: g1 verbindet zwei in C unter Reinmar von Brennenberg überlieferte Strophen im Hofton (C Brenn 11 und C Brenn 14) zu einem Bar. Damit gehört g1 einer Reihe von Textzeugen an, die unterschiedliche Barbildungen aus den in C überlieferten und weiteren Hofton-Strophen bewahren (vgl. jeweils die Kommentare zu den Strophen C Brenn 11–19). Str. I überliefert g1 zudem als gekürzte Variante (s. g1 Namenl 34–39).

Form: Tonkommentar

Inhalt: Die Liebe des Ich zu der Dame wird in I (s. Kommentar C Brenn 14), ihr Mund in II (s. Kommentar C Brenn 11) besungen.

Sophie Marshall

 g₁ Namenl 209 = KLD 44 IV 4, RSM ¹ReiBr/525aZitieren
Digitalisat
Eghenvelder-Liedersammlung (Wien, ÖNB, Cod. Ser. nova 3344), fol. 112ra
Bild nach oben scrollen Bild nach unten scrollen Zum Strophenende blättern Bild schließen
 I
 g₁ Namenl 210 = KLD 44 IV 1, RSM ¹ReiBr/525aZitieren
Digitalisat
Eghenvelder-Liedersammlung (Wien, ÖNB, Cod. Ser. nova 3344), fol. 112rb
Bild nach oben scrollen Bild nach unten scrollen Bild schließen
 II
Vignette