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›... ... ... ... .. mir aller erstn‹ (k₁ 6 7 8)Drucker

Kommentar

Überlieferung: k1 stellt eine in C unter Reinmar von Brennenberg überlieferte Strophe im Hofton (C Brenn 14) an den Beginn eines Dreierbars. Damit gehört k1 einer Reihe von Textzeugen an, die unterschiedliche Barbildungen aus den in C überlieferten und weiteren Hofton-Strophen bewahren (vgl. jeweils die Kommentare zu den Strophen C Brenn 11–19).

Form: Tonkommentar

II,12 ist wegen der (versehentlichen?) Wiederaufnahme von schönß liebz (wie in II,10) stark überfüllt.

Inhalt: Str. I berichtet, wie die Dame das Herz des Ich erfüllt und dieses sich von ihr nie mehr trennen lässt (I, s. Kommentar C Brenn 14). In Str. II betet das Ich für sie Tageszeitensegen; sein zu jeder Tageszeit bei ihr weilendes Herz (II,3f.) wird dabei dem sie umgebenden Gottessegen parallelgesetzt. Kaum damit im Zusammenhang steht Str. III mit ihrem metaphorischen Preis der Rose, dessen erotischer Sinn zuletzt in eine Gewaltphantasie ausläuft (III,12). 

Sophie Marshall

 k₁ Namenl/47r 6 = KLD 44 IV 4, RSM ¹ReiBr/526aZitieren
Digitalisat
Liederbuch des Jacob Käbitz (München, BSB, Cgm 811), fol. 47av
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 I
 k₁ Namenl/47r 7 = RSM ¹ReiBr/526aZitieren
Digitalisat
Liederbuch des Jacob Käbitz (München, BSB, Cgm 811), fol. 47av
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 II
 k₁ Namenl/47r 8 = RSM ¹ReiBr/526aZitieren
Digitalisat
Liederbuch des Jacob Käbitz (München, BSB, Cgm 811), fol. 48r
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 III
Vignette