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Hugo von Werbenwag, ›Froͤmdiu wunder, froͤlich ere‹ (C 8 9 10) Lied zurückLied vorDruckerTEI Icon

Überlieferung

C Werb 8 9 10

Kommentar

Überlieferung: unikal in C.

Form: 4-a 5b / 4-a 5b // 4-c 4-c 5b

Inhalt: Freudelied. Analog zum freudigen Sommer-Natureingang ist das Ich froh, weil es auf Liebesglück hofft; persönliche und allgemeine Perspektive werden dadurch zusammengebracht, dass das Ich die Wirkung der Geliebten auf sein herze toͮgen (I,6) mit dem Glanz des Tags vergleicht. Der religiöse Kontext dieser Metaphorik wird verstärkt in der Lobstrophe II, wenn die Geliebte mit den Farben Rosenrot und lilien wis (II,6) an Maria angenähert wird. Str. III bringt damit, dass das Ich froͤlich sprechen unde singen (III,3) und gleichzeitig kumber klagen (III,4) will, das Minneparadox der Hohen Minne in zwei Versen auf den Punkt.

Simone Leidinger

 C Werb 8 = KLD 27 II 1Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 252vb
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 I
 
 C Werb 9 = KLD 27 II 2Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 252vb
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 II
 
 C Werb 10 = KLD 27 II 3Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 252vb
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 III
 
 
Vignette