Auswahl:

    Gottfried von Neifen

    Hg. von Simone Leidinger

    ► Zu Autor, Überlieferung und Werk

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    Beschiht des niht, so muͦs ich eine

    C48KLD 15 XI

    Du̍ nahtegal, du̍ sang so wol

    C190KLD 15 LI

    Es fuͦr ein bu̍ttenere

    C153–157KLD 15 XXXIX

    Hy, wie wunnenklich du̍ heide

    C26 27 28 29 30KLD 15 VI

    Ich hoͤre aber die vogel singen

    C69 70 71 72 73KLD 15 XVI

    Ich solt aber dur die suͤssen

    C147 148 149KLD 15 XXXVII

    Ich wolde niht erwinden

    C113 114 115 116KLD 15 XXVII

    Liehter sumer, du̍ suͦsse wunne

    C165 166KLD 15 XLIII

    Lob von mangen zungen

    C88 89 90 91KLD 15 XXI

    Loup, gras, bluͦmen, vogelsingen

    C40 41 42 43 44KLD 15 IX

    Merkent wunder iemer mere

    C82 83KLD 15 XIX

    Mich entroͤstet niht der walt unde oͮch du̍ heide

    C167 168KLD 15 XLIV

    Nu hat meige walt, heide, oͮwe

    C150 151 152KLD 15 XXXVIII

    Nu ist du̍ heide wol bekleidet

    C110 111 112KLD 15 XXVI

    Nu ist manig herze vro

    C185 186 187KLD 15 XLIX

    Nu klage ich der kleinen vogellin swêre

    C135 136 137KLD 15 XXXIII

    Nu schowent, wie du̍ heide

    C64 65 66 67 68KLD 15 XV

    Nu siht man aber die heide val

    C96–101KLD 15 XXIII

    Nu siht man aber die wunneklichen heide

    C180–184KLD 15 XLVIII

    Nu siht man die gruͤnen heide

    C169 170 171KLD 15 XLV

    Nu siht man die heide breit

    C138–142KLD 15 XXXIV

    Nu stet du̍ liebe heide bar

    C35 36 37 38 39KLD 15 VIII

    Nu wol uf! gruͤssen wir den suͤssen, der uns buͤssen wil des winters pin

    C172 173 174KLD 15 XLVI

    Owe liehten tage

    C106 107 108 109KLD 15 XXV

    Owe, winter, das din kraft

    C128 129KLD 15 XXXI

    Owe, winter, din gewalt

    C1 2 3 4 5KLD 15 I

    Rife unde anehank

    C125 126 127KLD 15 XXX

    Schowent uf den anger

    C59 60 61 62 63KLD 15 XIV

    Seht an die heide

    C84 85 86 87KLD 15 XX

    Selig si du̍ heide

    C16 17 18 19 20KLD 15 IV

    Selig, selig si du̍ wunne

    C54 55 56 57 58KLD 15 XIII

    Sich hat aber du̍ suͤssu̍ zit verkeret

    C45 46 47KLD 15 X

    Sol ich disen sumer lang

    C188 189KLD 15 L

    Sumer, din gewalt wil swinden

    C143 144KLD 15 XXXV

    Sumer, diner froͤidebernden wunne

    C6 7 8 9 10KLD 15 II

    Sumer, nu wil din gewalt

    C130–134KLD 15 XXXII

    Sumer, uns hat din schoͤne

    C74 75 76KLD 15 XVII

    Uns jungen mannen mag

    C160 161 162KLD 15 XLI

    Von Walhen fuͦr ein pilgerin mit sinem koͤtzeline

    C158 159KLD 15 XL

    Walt, heide, anger, vogelsingen

    C21 22 23 24 25KLD 15 V

    Was der winter sorgen bringe

    C145 146KLD 15 XXXVI

    Was froͤit mich der vogelin guͤte

    C120–124KLD 15 XXIX

    Was vervahet mich des wunnenklichen meigen zit

    C49 50 51 52 53KLD 15 XII

    We dir, winter ungehu̍re

    C77 78 79 80 81KLD 15 XVIII

    We, was wunders lit an wiben

    C92 93 94 95KLD 15 XXII

    Wer gesach ie wunneklicher me den suͤssen meigen

    C31 32 33 34KLD 15 VII

    Willekomen si uns der meige

    C102 103 104 105KLD 15 XXIV

    Winter, du wilt aber twingen

    C163 164KLD 15 XLII

    Winter, du wilt aber vil verderben

    C175–179KLD 15 XLVII

    Wir suln aber schone enpfahen

    C11 12 13 14 15KLD 15 III

    Wol den wolgemuͦten wiben

    C117 118 119KLD 15 XXVIII

    Parallelüberlieferung unter anderen Dichternamen
    oder ohne Zuschreibung

    Heide unde anger stuͦnt in bluͤte [Namenlos/​Gemischt]

    P₁23 24 25KLD 15 XXII

    Suͤsze Minne, mine sinne [Namenlos/​Gemischt]

    P₁27KLD 15 XXII

    Summer, diner liehtebernden wunne [Namenlos/​Gemischt]

    I(115v) 3 4 5KLD 15 II

    Summer, diner liehtebernden wunne [Namenlos/​Gemischt]

    I₁(1r) 3 4 5KLD 15 II

    Swaz ich ie gesang von wiben [Namenlos/​Gemischt]

    P₁26KLD 15 XXVI