Auswahl:

    Ulrich von Winterstetten

    Hg. von Florian Kragl

    ► Zu Autor und Überlieferung

    Lieder, Leiche, Sangspruch Sortieren Hs. Strophen Sortieren   Editionen Sortieren

    Der sumer mit gewalde hat

    C21 22 23 24 25
    KLD 59 V

    Es ist niht lang, daz ich mit einer minneklichen frowen

    C47 48 49 50 51
    KLD 59 XI

    Heide walt unde anger wol bekleit

    C80 81 82 83
    KLD 59 XIX

    Ich solde den liehten sumer loben

    C42 43 44 45 46
    KLD 59 X

    Ich wil aber disen sang

    C6 7 8
    KLD 59 I

    Ich wil allen lu̍ten betu̍ten mis herzen klage

    C88 89 90
    KLD 59 XXI

    Ich wil der vil lieben singen disen sang

    C65 66 67
    KLD 59 XV

    Ist iht mere schoͤnes

    C16 17 18 19 20
    KLD 59 IV

    Komen ist der winter kalt

    C26 27 28 29 30
    KLD 59 VI

    Minne fuͤget dike leit

    C34 35 36
    KLD 59 VIII

    Nu ist der arge winter hie

    C75 76 77 78 79
    KLD 59 XVIII

    Nu ist du̍ liehte heide val

    C14 15
    KLD 59 III

    Sol ich nu verstummen

    C93 94 95
    KLD 59 XXIII

    Sumer oͮget sine wunne

    C68 69 70 71 72
    KLD 59 XVI

    Sumer wil uns aber bringen

    C37 38 39 40 41
    KLD 59 IX

    Sumer, diner lieben ku̍nfte

    C60 61 62 63 64
    KLD 59 XIV

    Sumerwunne ist hin gekeret

    C52 53 54 55 56
    KLD 59 XII

    Sumerwunne, so du dine liehten tage erglentzen wilt

    C9 10 11 12 13
    KLD 59 II

    Swer nu verholner minne pfligt

    C31 32 33
    KLD 59 VII

    Toͮgenlichen lag verborgen

    C57 58 59
    KLD 59 XIII

    Winter leide gruͤne heide

    C73 74
    KLD 59 XVII

    Winter, din gewalt

    C91 92
    KLD 59 XXII

    Wol becleidet stet du̍ heide

    C84 85 86 87
    KLD 59 XX