Die Einstellungen der Textansicht wurden gespeichert.

Sie bleiben auf diesem Rechner und in diesem Browser als Standardeinstellungen gültig, bis Sie sie mit anderen Einstellungen überschreiben.
›Ir mund, der leucht, als der liechte rubin tuet‹ (g₁ Brenn/HofT/112ra 1 2) DruckerTEI Icon

Überlieferung (Synopt. Schema)

C Brenn 11
C Brenn 14
I Namenl/115v 7
I₁ Namenl/1r 7
N Namenl/91r 16 17 18 19
f₁ Namenl 246 247 248
k Brenn/HofT 19 20 21
k Brenn/HofT 22–26
k₁ Namenl/47av 1 2 3
g₁ Brenn/HofT/102vb 1–8
g₁ Brenn/HofT/112ra 1 2
db₁ Brenn/HofT 1 2 3
db₂ Brenn/HofT 4 5 6
Anmerkung: Diese Übersicht enthält nur jene Texte, die direkte Parallelüberlieferung zum auf­gerufenen Lied darstellen, aber nicht alle Texte, die durch weitere Verästelung der Parallelüberlieferung mit dem Lied verbun­den sind. Die gesamte Überliefe­rungslage ist durch Ansteuern der oben aufgeführten Einzeltexte erschließbar.

Kommentar

Überlieferung: g1 verbindet zwei in C unter Reinmar von Brennenberg überlieferte Strophen im Hofton (C Brenn 11 und C Brenn 14) zu einem Bar. Damit gehört g1 einer Reihe von Textzeugen an, die unterschiedliche Barbildungen aus den in C überlieferten und weiteren Hofton-Strophen bewahren (vgl. jeweils die Kommentare zu den Strophen C Brenn 11–19). Str. I überliefert g1 zudem als gekürzte Variante (s. g1 Namenl 34–39).

Form: Tonkommentar

Inhalt: Die Liebe des Ich zu der Dame wird in I (s. Kommentar C Brenn 14), ihr Mund in II (s. Kommentar C Brenn 11) besungen.

Sophie Marshall

Kommentar veröffentlicht am 17.09.2016.
 g₁ Brenn/HofT/112ra 2 = KLD 44 IV 1; RSM ¹ReiBr/525aZitieren
Digitalisat
Eghenvelder-Liedersammlung (Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. Ser. nova 3344), fol. 112rb
Bild nach oben scrollen Bild nach unten scrollen Bild schließen
 II
 
 
Vignette