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Neidhart, ›Wol mich, iemer wol‹ (C 20 21 22) DruckerTEI Icon

Überlieferung

C Neidh 20 21 22

Kommentar

Überlieferung: Das Lied ist unikal in C überliefert.

Form: .3a .3b / .3a .3b // 2-c 2-c 4b //R .3d 3d 3d

Kanzonenstrophe mit Refrain. Der Auftakt fehlt in II,1. In I,1 liegt Hebungsprall vor (mích, iémer). II,7 ist unterfüllt, wenn nicht eine beschwerte Hebung auf trôst angenommen wird.

Inhalt: Sommerlied. Str. I beschreibt das Liebesglück des Sänger-Ichs, das dieses beim Anblick der Geliebten empfinden würde, deren Blicke es fesseln. Str. II und III betonen den Wert weiblicher Liebe und Güte, die für Liebesleid entlohnen. Jede Strophe endet mit dem Refrain, der die Schönheit der Geliebten als Inbegriff der Freude feiert sowie Freude und Ehre als Lohn für den Minnedienst in Aussicht stellt.

Leonie Oelmeier

Kommentar veröffentlicht am 05.02.2026.
Gehört zur Anthologie: Neidhartisches Sommerlied
 C Neidh 20 = SNE I: C 20; HW XXXVII,18Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 274va
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 I
 
 C Neidh 21 = SNE I: C 20; HW XXXVII,28Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 274va
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 II
 
 C Neidh 22 = SNE I: C 20; HW XXXVIII,9Zitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 274va
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 III
 
 
Vignette