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Winli, ›Aber walt unde oͮch du̍ heide‹ (C 6 7 8)  Lied zurück Lied vor Drucker TEI Icon

Überlieferung

C Winli 6 7 8

Kommentar

Überlieferung: Das drei­stro­phige Lied ist unikal in C überliefert.

Form: 4-a 3-a 3-b / 4-b 3-b 3-a // 4-c 4d 4d 3-c

Stollenstrophe, bei der im Aufgesang der a- und der b-Reim die Position tauschen.

Inhalt: Minneklage. Während das Ich in Str. I noch sein Minneleid beklagt – dieses korrespondiert mit dem Leid, das der Winter der Natur zufügt –, äußert es in den Str. II und III seine Hoffnung darauf, dass die gepriesene Dame seine Treue doch noch belohnen werde.

Manuel Braun

Kommentar veröffentlicht am 01.10.2026.
Gehört zur Anthologie: Minne- bzw. Werbelied
 C Winli 6 = SMS 17 2 IZitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 231va
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 I
 
 C Winli 7 = SMS 17 2 IIZitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 231va
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 II
 
 C Winli 8 = SMS 17 2 IIIZitieren
Digitalisat
Große Heidelberger Liederhandschrift, Codex Manesse (Heidelberg, UB, cpg 848), fol. 231vb
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 III
 
 
Vignette